new phlow article 03. Jan 2004
Ach so, neuer Artikel von mir bei Phlow. Geht um den aktuellen Zustand der professionellen Radiolandschaft in Deutschland und mögliche Perpektiven für die Entwicklung - das Diskussionsforum ist eröffnet.
Ach so, neuer Artikel von mir bei Phlow. Geht um den aktuellen Zustand der professionellen Radiolandschaft in Deutschland und mögliche Perpektiven für die Entwicklung - das Diskussionsforum ist eröffnet.
wollte es dort nicht schreiben, aber ich war etwas enttäuscht… bin von dir besseres gewohnt. war etwas oberflächlich für die leserschaft, die doch hauptsächlich “vom fach” sein sollte bei phlow, oder? für mich gabs leider keine neuen erkenntnisse.
der artikel war hauptsächlich als eine konkretisierte form von diffusen gefühlen wie sie wahrscheinlich in vielen schon lange vorhanden sind gedacht. so etwas wie eine sammlung von argumenten und fakten. letztliche zielgruppe wären eher nicht-phlow-leser.ich wage mal zu behaupten, dass jeder marketing-beauftragte eines dudelfunk-senders dich locker an die wand diskutieren könnte, wenn du gegenüber ihm behauptest, dass sein sender nur scheiss-musik spielen würde! es ging mir darum den vorwurf in eine differenzierte und konstruktive form zu bringen. was daran jetzt oberflächlich sein soll ist mir rätselhaft.
das trifft es am besten.
g und die lesen phlow? ;-)
und nicht nur die! wenn dir irgendein plattenfirmen-futzi mal wieder versucht zu erklären, warum bubblegum-act xy toll und berichtenswert ist, wünschte dir’n ignore-knopf am telefon oder email-programm
na das war ja auch nicht bös gemeint. ich hätte mir halt mehr neue infos für mich gewünscht. ein bißchen mehr hintergrund, details, zahlen. wie du schon sagst: es ging da mehr um gefühle und diese “zu papier” zu bringen. ich nehme mal an, du hast den artikel ohne große vorarbeit aus dem bauch heraus geschrieben (was okay ist)? — siehst du: mit meiner kritik an dem artikel gings mir genauso. ausm bauch. bin da vielleicht zu kritisch, weil ich halt seeeehr viel zu dem thema lese. —
hihi… kurzer schlenker: christina aguileira und britney über einen kamm zu scheren ist aus der extremhaltung verständlich, wird ersteren aber nicht gerecht. interpreten, die nicht selbst geschrieben haben, gab es schon immer. sie hat jedenfalls deutlich mehr potential als britneychen (von chr.ag.’s anfängen wollen wir trotzdem nicht reden ;-)) - und dj bobo ist in der kategorie auch falsch aufgehoben. der gehört definitiv in die zweite. jemand, der mit so einem scheiß in europa mehr top100-platzierungen als michael jackson (lol) hatte, ist keine marionette. scheiß bleibt es trotzdem :-)