elegant vinyl access solution 12. Sep 2006

Plattenkiste aus Holz Als ich letzte Woche in Hamburg im Smallville durch die Labelfächer gestöbert habe wurde mir klar, dass ich endlich eine Lösung für den komfortablen Zugriff auf meine Vinylbestände brauche. Wichtig war mir dabei, dass ich ebenso wie im Plattenladen durch die Tonträger durchblättern konnte. Das nach kurzer Recherche fixierte Objekt der Begierde lautet auf den Namen Record Box Advanced White 110 und stammt von der Firma Glorious DJ aus Münster. Damit sich die Plattenkiste bei mir auch in ergonomischer Höhe befindet, schweben mir entweder zusätzlich zwei Exemplare der Record Box 110 White oder eine entsprechend nivellierte Holzplatte vor. Letztere Variante wäre zwar die aufwendigere, aber letztlich die konsequentere um den Plattenspieler auch gleichzeitig auf eine rückenfreundliche Höhe anzuheben. Beim nächsten Mal heißt es dann: Wir basteln uns eine schicke Austellungleiste für die Neuzugänge. Für Compact Discs habe ich sowas ja schonmal vor einigen Jahren in meinem Zimmer installiert.

 

Kommentare (7)

  1. Carsten About 15 hours later

    Das klappt aber auch nur so lange, wie die Plattensammlung sich einigermaßen in Grenzen hält. Oder man braucht halt eine seeehr große Wohnung.

    Interessant zu dem Thema ist vielleicht das Special über DJ-Musikzimmer in der aktuellen Groove.

  2. Stefan About 17 hours later

    Ja, meine Sammlung ist mit weniger als hundert Platten in der Tat noch sehr übersichtlich. Unabhängig davon betrachte ich diese Plattenkiste aber auch weniger als eine Lösung für die Verstauung, sondern mehr als eine Art Cache für den schnellen und bequemen Zugriff auf die Neuzugänge und die häufig gehörten Platten.

    Die eigentliche Sammlung kann ja kostengünstig in einem Expedit von IKEA untergebracht werden. Bei entsprechendem Budget bieten sich da natürlich auch andere Lösungen wie Max, Flexform, Moormann, Zeitraum, Sto-Cubo oder der Klassiker Paschen an.

  3. Carsten 1 day later

    Mein Budget riecht eher nach Expedit ;)

  4. bjoern 3 days later

    Ich habe mir vor drei Jahren selbst eine Kiste für meine Platten gebaut. Holz habe ich von den Resten aus dem Baumarkt bekommen und dann einfach mal losgesägt und gedübelt. Die ist nun leider seit überfüllt und ich denke nach entweder den Prototypen in Serie zu fertigen, oder mir Schallplattenboxen zu kaufen. Mein Plattenspieler steht auf der Box. In der zweigeteilten Box haben ca. Fünfzig LP’s (darunter auch ein paar DoLP’s und TriLP’s) auf der rechten Seite platz. Im linken Fach beware ich etwa Fünfundzwanzig 7” und Zehn 10” Platten auf.

        +-------------+  
       /             /|  
      /             / |  
     /             /  |  
    +-------------+   |  
    |     /  |    |   |  
    |    +   |    |   +  
    |    |  /     |  /  
    |    | /      | /  
    |    |/       |/  
    +----+--------+
    

    Schallplattenbox TM

  5. Stefan 3 days later

    Etwas selbst zu konstruieren anstatt das Produkt eines anderen zu konsumieren ist natürlich immer sehr reizvoll, aber eben halt auch sehr zeitaufwendig. Ich werde in diesem Fall wohl eher die Vorteile der arbeitsteiligen Gesellschaft in Anspruch nehmen. Ach so, schicke ASCII-Art =)

  6. Gundula Feldschmid 118 days later

    Hallo, eine wunderbare Idee die Plattenbox. Ich bin auf der Suche nach eben solcher. Kann man sie schon kaufen? Beste Grüße, Gundula Feldschmid

  7. Stefan 118 days later

    Klar, wir sind ja schließlich im Kapitalismus hier :-)

Kommentar schreiben

Markdown Syntax