gapless playback, finally ! 14. Sep 2006

Das beste “Feature” von iTunes 7 ? Unterbrechungsfreie Wiedergabe von DJ-Mixes, die in Form von Einzeltracks vorliegen. Es wäre mal interessant zu wissen, wieso die Herren Software-Ingenieure bei Apple sieben Major-Releases für so eine Trivialität gebraucht haben. So, und nun höre ich mir erstmal die DJ-Kicks von Erlend Øye an. Ohne Pausen. Als nächstes bitte dann bei iTunes 8 wieder den albernen Lokalisierungsfehler entfernen, der dazu führt, dass alle “the”-Bands unter dem Artikel anstatt unter ihrem Namen einsortiert werden. Danke.

 

Kommentare (5)

  1. bjoern About 9 hours later

    Amarok hat fuer “gapless play” nur bis zur Version 1.4 gebraucht und die Lokalisierung funktioniert auch. Zudem gibt es eine Wikipedia-Integration sowie vieles mehr. Vielleicht probierst du es mal aus? Sollte ja auch auf einem Mac gehen wenn du einen X-Server installierst.

    weiterfuehrende Links:
    http://de.wikipedia.org/wiki/Amarok_%28Audio%29
    http://amarok.kde.org/

  2. Stefan About 11 hours later

    Vielleicht war mein Posting in der Beziehung etwas mißverständlich. Ich bin nach wie vor begeisterter Benutzer dieser Applikation. Sie weist aber halt leider einige kleinere Mängel auf, an denen ich mich gelegentlich reibe.

    Was Amarok angeht: Die GUI sieht unter Linux recht aufgeräumt aus, aber leider ist die Integration von X11 unter Mac OS X nicht wirklich hübsch, daher kommt sie für mich bei Alltagsanwendungen eher nicht in Frage.

  3. bjoern About 12 hours later

    aber leider ist die Integration von X11 unter Mac OS X nicht wirklich hübsch

    Dem kann ich zustimmen. Ich hatte X11 und Fluxbox einmal über Fink [1] installiert. Das war optisch wirklich eine Zumutung.

    [1] http://finkcommander.sourceforge.net/

  4. ben 1 day later

    Hi Stefan !

    Das Problem mit den “The”-Bands liegt wohl am Trendbewusstsein der Industrie, oder wie ? Wie wärs mal mit The Crossfades ???

    Ciao! Ben

  5. Stefan 1 day later

    Naja, ich denke ich bevorzuge eine praktikable technische Lösung gegenüber einer illusorisch-kulturellen. Abgesehen davon, würde mich der Fehler sicher auch noch stören, wenn ich nur zwei bis drei “the”-Bands in meiner iTunes-Bibliothek hätte, aber wohl etwas weniger, da ich zwangsläufig nicht so oft drüber stolpern würde ;)

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