thoughts on music and software 12. Oct 2007
Gleichzeitig ist das Problem virulent, die Sachen herauszufiltern, die dich interessieren. Ich war kürzlich bei einem Freund, der Terabytes an Musik hat. Da ist nicht mehr die Frage, wie ich an die Musik rankomme, sondern: Was soll ich denn jetzt hören und warum?
Ein lesenswertes Interview mit Mate Galic von Native Instruments und Gerhard Behles von Ableton über die Entwicklung von Musiksoftware, die Demokratisierung der Produktionsmittel und der Konzentration auf das Wesentliche.
Kommentare (1)