smart sleep for macbooks 03. Jun 2008
Since MacBook’s safe sleep is not much fun, when you’re on the go most of you have probably addressed this issue manually on the command line or utilized a script. Thanks to Patrick Stein there is now a much nicer way of handling things. With his SmartSleep prefPane you no longer have to decide between sleep and hibernation, but you can rather get best of both worlds. Usually you get the quick sleep but when your battery is lower than a predefined threshold, the prefPane switches the notebook to safe sleep so you don’t lose your data in case of a longer time without power supply.
opening up the iphone 17. Oct 2007
We want native third party applications on the iPhone, and we plan to have an SDK in developers’ hands in February. (Quelle: Apple News)
Na das wurde ja auch Zeit. Nachdem von engagierten Zeitgenossen bereits zurecht die Abwesenheit eines Software Development Kit gerügt wurde haben sich die Herren in Cupertino nun also für den einzig richtigen Weg entschieden. Ich warte dann mal freudig auf die erste portable Multitouch DJ-Anwendung.
itunes localization bug woes 19. Sep 2007
Jetzt hatte ich mich gerade damit abgefunden, dass in der deutschen Lokalisierung von iTunes aufgrund von über-das-Ziel-hinausgeschossener Bemühungen alle The-Bands fälschlischerweise unter T einsortiert werden, da macht Cupertino die Verwirrung komplett und stellt die Sortierreihenfolge wieder auf das alte Schema zurück! Vielleicht hätte ich den Fehler besser damals korrigieren sollen, dann müßte ich mich jetzt nicht wieder umgewöhnen.
electronic history on a stick 28. Apr 2007
Mit einem eleganten Ausfallschritt sichere ich mir jenes elektronische Stöckchen, welches Gordon in meine Richtung wirft .
Dein erstes Spiel ? Deine erste PC-Hardware ? Hattest Du von Anfang an Spaß ?
Nachdem ich 1986 von meinen Eltern zu Weihnachten ein NES geschenkt bekommen und ich mich infolgedessen intensiv mit den ersten Versionen von Super Mario Bros. und The Legend of Zelda beschäftigt hatte war für mich relativ bald klar, dass ich sowas nicht nur konsumieren sondern auch produzieren wollte. Folglicherweise wurde ich dann in den Sommerferien für einen Programmierkurs im Ferienprogramm einer Schule angemeldet, wo ich dann auf einem Apple IIe mit Applesoft BASIC meine ersten Programme geschrieben habe. Obwohl das jetzt schon zwanzig Jahre her ist, handelt es sich dabei wohl um ein nennenswertes emotionales Erlebnis in meinen Leben. Ich erinnere mich beispielsweise noch genau an meine Freude über eine vor geschriebene grafische Animation eines Gewitters - in Farbe versteht sich. Die 5.25”-Floppies mit dem Quellcode liegen heute noch im Keller. Ob sie ohne größeren Aufwand noch lesbar sind wage ich indes zu bezweifeln, aber wenn ich mich recht entsinne habe ich in weiser Voraussicht damals meine virtuellen Erzeugnisse mit einem Nadeldrucker auf Endlospapier ausgedruckt.
Seit wann bist Du online, und mit welchem Anbieter?
Pah, Anbieter klingt so nach sexy Angebotsvielfalt. Pustekuchen, für mich gab es 1992 einen staubigen Jutesack mit Daten serviert von der Deutschen Bundespost. Angerichtet wurde üblicherweise zur kostengünstigen Geisterstunde und zwar für 23 Pfennig je 12 Minuten. Am anderen Ende der Leitung hing der Neusser Computer Club und die Geschwindgkeit lag bei einer unverrauschten Leitung bei 2400 bps. Beim Modemzugang sollte es aus Kostengründen dann auch erstmal für knapp zehn Jahre bleiben. Erst 2001 sollte sich reichlich verspätet mit einem T-DSL-Anschluß der Deutschen Telekom bei meinem Netzzugang der nächste große Sprung vollziehen, was ich damals auch leicht euphorisiert in meinem Weblog dokumentiert habe.
Okay, das Stöckchen werfe ich mal weiter an Björn, Alex und Maurice. Ich habe mir erlaubt die Fragen etwas umzustrukturieren, wer sich brav an die Vorlage halten möchte, der möge bitte bei Gordon nachschauen.
macsanta is coming to town 20. Dec 2006
Wer schon seit längerem mit dem Erwerb der ein oder anderen hübschen Indie-Mac-Applikation liebäugelt, der sollte nun die Gelegenheit beim Schopf, bzw. bei der Pudelmütze ergreifen und mal schaun, ob MacSanta nicht etwas interessantes in seinem Sack hat. Zwanzig Prozent Rabatt sind schließlich kein Pappenstiel und als attraktive Kandidaten fallen mir da spontan VoodooPad, Audio Hijack Pro, GarageSale und PDFpen auf.
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