flickr photo page redesign 24. Jun 2010

Ich stimme Herrn Keßler zu, das scheint mir ein guter Wurf zu sein.
welcome to the land of tastelessness 10. Jun 2010
Als wenn Glossy-Bildschirme nicht schon schlimm genug wären. Wer kam eigentlich jemals auf die Idee, dass hochglänzender schwarzer Klavierlack eine ansprechende Gehäusefarbe für Flachbildschirme wäre?
british petroleum rebranding 29. May 2010
Greenpeace ruft dazu auf das Firmenlogo von British Petroleum umzugestalten. Ich habe mir mal die Freiheit genommen und zwei Entwürfe aus dem großen Pool der Einreichungen herausgepickt. Der erste Entwurf besticht einen durch sein klares, minimalistisches Design und den prägnanten Slogan. Der zweite Entwurf präsentiert einen traditionellen kulinarischen Happen auf unkonventionelle Art.
meedchen goes merchandise 06. Mar 2010

Der Meedchen-Shop von Kheira ist nun endlich online!
ruperts days are numbered 07. Apr 2007
Ich konnte mit diesem MySpace-Ding ja noch nie etwas anfangen. Zu hässlich, zu chaotisch und spätestens seit der Übernahme durch die propagandistische News Corporation auch noch politisch indiskutabel. Umso erfreuter habe ich dank Kriesse die Existenz von Virb zur Kenntnis genommen. Das einzige was Myspace für mich ansatzweise interessant gemacht hat, war die Möglichkeit Tracks im Flashplayer anzuhören, die nicht auf der offiziellen Website des Künstlers verfügbar waren und die Möglichkeit bietet Virb allemale. Außerdem gibt es zahlreiche Möglichkeiten sein Profil zu individualisieren und Inhalte von anderen Webdiensten zu integrieren und das alles nach feinsten Webstandards. Dass Virb statt einer nahtlosen Last.fm-Einbindung lieber ihr eigenes Scrobbling-Sytem “Virbtunes” durchsetzen will finde ich zwar bedauerlich, aber mit der grafischen Last.fm-Einbindung kann ich fürs erste leben, die Flickr-Integration ist dafür supereinfach und schick. Löblich finde ich bei Virb die Möglichkeit zwischen verschiedenen Sorten von “Friends” differenzieren zu können, eine Bekanntschaft oder Freundschaft mit einer Person läßt sich also optisch von dem Fansein einer Band oder eines Labels abgrenzen.
Natürlich haben noch nicht alle Künstler ihr Lager bei MySpace abgebrochen aber Christophe Stoll aka Nitrada geht mit gutem Beispiel voran “I just moved over to VIRB and won’t add any new friends, read comments or messages here anymore. Come and visit me over here.” und auch Telefon Tel Aviv, Neo Ouija, Architecture in Helsinki und Feist sind schon dort. Wenn dann noch ein paar Artikel wie zum Beispiel bei Phlow veröffentlicht werden, dann wird sich die Zahl der Emigranten sicher weiter erhöhen. Bleibt zu hoffen, dass die Virb-Jungs nicht ihre Seele verkaufen, dem bisherigen Konzept treu bleiben und immer schön brav ihre Serverkapazität aufstocken um der wachsenden Nachfrage gerecht zu werden.
Ach so, ich bin auch da.