right click virus scanning 28. Feb 2010

Eigentlich wollte ich nur ein Contextual Menu Item um Microsoft Office-Dokumente vor dem Öffnen über die rechte Maustaste mit ClamAV auf Makroviren zu überprüfen. Das kann man sich natürlich selber basteln, aber der Aufwand dafür erschien mir dann doch etwas unverhältnismäßig. Letztlich habe ich mir dann eine komplette GUI namens ClamXav installiert. Das schöne ist, dass die Software so schlau ist zu erkennen, dass man ClamAV schon über MacPorts installiert hat und dann einfach die Engine dieser vorhandenen Installation nutzt anstatt noch eine eigene zu installieren, die man dann wieder separat aktualisieren müßte.

 

delete thunderbird archives folder 15. Dec 2009

I just upgraded to Thunderbird 3. Things seem to be a little speedier now, which feels quite nice. The only pitfall i experienced was the new archive feature. I tried it out, just to see what happens. Just for the record, I am using the IMAP protocol for managing my mails. So I selected a mail and pressed a to archive it. Thunderbird created an Archives folder with a subfolder named after the year of the mail. Okay, I thought, this is nice but not so exciting since I don’t want to decide on every mail if I want to keep it or not. So I thought I’d delete the Archives folder and just ignore the feature. Since I was too lazy to reach my keyboard I wanted to do it via the context menu. On every regular folder you have an option in the context menu to delete it (see screenshot). Unfortunately this menu item is missing in the context menu of the Archives folder. Most likely because the Thunderbird developers fear that the average joe might unintentionally delete all the mails in his precious archive. Okay, here are the good news. They weren’t consequent. After about a half an hour of unnecessary fiddling around I found a convingly simple solution. If you reach for you keyboard you can simply press backspace or delete and Thunderbird will ask you to verify the deletion of Archives. Boohay! After deletion, the folder stays gone as long as you don’t use the archive function. I hope they don’t fix this “bug”, meaning I hope they don’t remove the ability to delete the Archives folder via keyboard. By the way, is there any common word in english or german for property of a program which the developer sees as a bug, but the user as a feature? I mean there certainly must be a word for the opposite, meaning an official feature which feels more like a bug to the user, but I don’t remember it.

 

assembling a usable safari 4 09. Jul 2009

Mein erster Updateversuch auf Safari 4 verlief wenig erfolgreich. Nach der Installation des Updates stürzte Safari noch während des Startvorgangs reproduzierbar ab. Mir war zwar klar, dass dies mit hoher Wahrscheinlichkeit mit den von mir installierten Plugins zu tun haben musste, aber diese Erkenntnis half mir dann auch erstmal nicht weiter, da ich mir nicht vorstellen konnte ohne Sogudi und SafariBlock zu leben. Ich führte also ein Downgrade auf Safari 3 durch und ließ erstmal alles beim Alten.

Dank dem Hinweis von Maurice auf Keywurl habe ich dann Tatendrang für einen neuen Anlauf entwickelt. Ich entfernte also die Plugins unter /Library/InputManagers und installierte das neueste Safari 4-Update sowie die aktuellen Versionen von Keywurl und SafariBlock. Um die Kürzel von Sogudi zu übernehmen habe ich dann noch die Präferenzen von Sogudi nach Keywurl kopiert (Das Format ist kompatibel).

mkdir ~/Library/Application\ Support/Keywurl
cp ~/Library/Application\ Support/SogudiShortcuts.plist \ 
~/Library/Application\ Support/Keywurl/Keywords.plist

Nach dem Kopieren der Präferenzen sind dann alle Kürzel wie gewohnt verfügbar. Lediglich der default-Kürzel wird fehlerhaft importiert. Anstatt complete query muss dort complete location field stehen. Wenn dies angepaßt wird funktioniert der default und zwar sogar nicht nur mit der Leertaste sondern auch ohne alles, sprich Keywurl überschreibt die Safari-Methode zum Aufruf der korrespondierenden Domäne.

Soweit so gut. Updates bedeuten aber leider nicht nur Verbesserungen sondern oft auch Verschlimmbesserungen. In diesem ist die Adressleiste so ein Fall. Nachdem sie schon beim Firefox in Form der Awful Bar verhunzt worden war, legten nun die Safari-Entwickler nach und zerstörten ihrerseits die vorher in ergonomischer Perfektion erstrahlende Schnittstelle.

Vorher:

Safari 4 Beta Adressleiste

Nachher:

Safari 4 Final Adressleiste

Wie man an diesem Beispiel schön erkennen kann führen viele Websites in ihrer Titelzeile nicht ihren Namen sondern Suchmaschinenspam, der einem dann statt der URL von Safari 4 an prominenter Position serviert wird, während die URL ein abgelegenes Schattendasein in hellgrauer Schrift fristen muss. Der Versuch dieses “Feature” wieder abzustellen verlief leider erfolglos. Lediglich in der Betaversion gibt es versteckte Präferenzen mit denen die klassische Adressleiste wiederhergestellt werden kann.

Also musste die Betaversion her. Natürlich war diese nicht mehr auf der Apple-Website verfügbar, also musste ich erstmal in den Tiefen des Netzes graben um sie ausfindig zu machen. Als ich diese dann versuchte zu installieren, hat sich diese dann natürlich wie bei Apple-Applikationen üblich geweigert, weil ja schon eine neuere Version der Applikation installiert war. Anstatt sie jetzt davon zu überzeugen sich trotzdem zu installieren habe ich einen anderen Weg eingeschlagen.

Zuerst habe ich mithilfe von Pacifist den Safari.app-Ordner aus der PKG-Datei im Diskimage extrahiert. Um an den Safari.app heranzukommen muss man erstmal mit Pacifist die Datei Payload extrahieren und diese dann wieder mit Pacifist öffnen. Darin befindet sich dann im Applications-Ordner der Ordner Safari.app. Diesen Ordner dann extrahieren und einfach in den Programme-Ordner über die Finalversion drüberkopieren

Das hat zwei Vorteile. Erstens funktioniert es im Gegensatz zu automatischen Installationsroutine auf Anhieb und zweitens behält man so zumindest einen Teil der aktuelleren Dateien der Finalversion.

Nach erfolgreicher Installation dann erstmal die Ernüchterung. Keywurl meldet, dass es mit dieser Version nicht zusammenarbeiten möchte. Ich habe dann versucht es durch einen kleinen Eingriff in die Konfigurationsdatei dazu zu bringen zu laden, aber leider war die initiale Weigerung des Plugins nicht unberechtigt, es funktionierte mit der Betaversion einfach nicht.

Auf der Keywurl-Website waren leider auch keine alten Versionen verlinkt, also probierte ich die URL zu verändern um versteckte Versionen aufzudecken und siehe da es fand sich eine ältere Version welche sich nicht nur auf Anhieb laden ließ sondern auch tadellos funktionierte. Die installierte Version von SafariBlock verrichtete wie gewohnt seine Dienste, also galt es nur noch dem Adresszeilen-Spuk den Garaus zu machen.

defaults write com.apple.Safari \
DebugSafari4IncludeFancyURLCompletionList -bool NO

Und wenn man gerade dabei ist, kann man eigentlich auch gleich noch den blauen Fortschrittsindikator wiederherstellen

defaults write com.apple.Safari \
DebugSafari4IncludeToolbarRedesign -bool NO
defaults write com.apple.Safari \
DebugSafari4LoadProgressStyle -bool NO

und dem albernen Topsites den Saft abdrehen.

defaults write com.apple.Safari \
DebugSafari4IncludeTopSites -bool NO

Das ganze läßt sich im übrigen auch via GUI mit Safari Buddy vornehmen.

Nun ist dies sicherlich keine schöne Lösung, da ich so immer nur von einem Teil der Sicherheitsupdates profitiere, aber ich habe erstmal meine Seelenruhe und vielleicht finde sich ja mit der Zeit noch eine bessere Lösung.

 

bad request to google cache 19. Jun 2009

Bad Request

Those who use Safari 3 on Mac OX 10.5 Leopard might have experienced problems when using the cache functionality of the Google search. After some weeks of Safari usage suddenly all Google cache pages lead to the following error message.

Bad Request - Your client has issued a malformed or illegal request.

Clearing Safaris cache doesn’t help. Searching for google in the cookie list and deleting all hits doesn’t help. What does help is deleting all cookies. This of course is a very cumbersome solution since now you have to login again on all your websites and you lose all your preferences. To avoid this you can simply delete all cookie list entries corresponding to the ip adress displayed in the address bar when looking at the google cache error page. Be careful to press Remove and not Remove all since the latter wipes out all cookies even those that are not marked. So in my case I’d simply search for 209.85.129.132 and delete all hits.

Google Cache Cookies

Booyah, this solves the problem!

 

i don't really like this symbol 01. Mar 2009

Strandball

 

1 2 3 ... 5