anti-facebook plugins for safari 23. Jun 2010
Schön wenn andere Menschen sich hier und dort um eigene Projektideen kümmern.
the little things that make me smile 22. Jun 2010

Das kürzlich vollzogene Upgrade auf Snow Leopard war ziemlich unspektakulär. Die meisten Verbesserungen sind unter der Haube. Es wurden aber auch Verbesserungen an der Benutzerschnittstelle vorgenommen. Eine dieser Verbesserungen ist, dass nun im Druckerdialog vor dem Drucken angezeigt wird ob der Drucker überhaupt erreichbar ist. Dies erspart einem beim Drucken die Frustration wenn man nach dem Starten des Druckvorgangs feststellt, dass der Drucker ja garnicht eingeschaltet ist. Smart.
snow leopard development 07. Jun 2010
Meine beiden persönlichen Highlights in Snow Leopard sind ja Grand Central Dispatch und OpenCL. Während Grand Central Dispatch ab Werk nur mit den diversen C-Dialekten zusammenarbeitet und somit eher auf Desktop-Applikationen abzielt gibt es bei OpenCL auch Anbindungen für Scala, Erlang und Ruby.
Nachtrag: Es gibt eine Grand Central Dispatch-Anbindung für MacRuby und Java.
leopard upgrade mathematics 07. Jun 2010

macbook or thinkpad? 01. May 2010
Der zugegebenermaßen leicht provokative Titel zeigt in meinen Augen das Dilemma auf in dem man sich momentan als anspruchsvoller Nutzer befindet. Entweder man nutzt ein Macbook mit Mac OS X und genießt das makellose Design des Rechners und die klar überlegene Benutzbarkeit des Betriebssystems oder man nutzt ein Thinkpad mit Linux und genießt das schroff-kantige Design und die Quelloffenheit sowie klar überlegene Sicherheit des Betriebssystems. Mein großer Traum ist ja, dass Apple irgendwann in seinem Größenwahn so unerträglich unsympathisch wird, dass ihnen alle unabhängigen Entwickler davonlaufen, sich vereinigen und gemeinsam einen benutzbaren, kommerziellen, quelloffenen Linux-Desktop raushauen.
Wie brauchbar ist eigentlich das neue Ubuntu? Ist bei Lucid Lynx nur am Design des Windowmanagers herumgedoktert worden oder ist auch die Benutzbarkeit endlich mal angegangen worden? Der Vorteil von den ganzen unverständlichen Linux-Fehlermeldungen im Vergleich zu komplett albernen Windows-Fehlermeldungen ist ja, dass man die Probleme dort immerhin beheben kann, eine gewisse Expertise und Hartnäckigkeit vorausgesetzt. Ich bin ja immer wieder erstaunt wenn ich mal wieder einen anderen Desktop als Mac OS X benutze und mir klar wird, wieviel Zeit und Nerven ich tagtäglich spare, dadurch, dass das System einfach funktioniert.