installing ruby 1.9 on leopard 17. Jun 2008

Thanks to Caspar Florian Ebeling installing Ruby 1.9 on Mac OS 10.5 is now a breeze. Just install MacPorts if you haven’t already and then issue a

sudo port install ruby19

Now you can launch Ruby 1.9 with ruby1.9 and irb with irb1.9.

For the more adventurous souls among you here’s how to compile it by hand. To compile Ruby 1.9 you need Readline 5.2, therefore it will be installed if it isn’t already there. Commands with a trailing backslash are multiline statements. If you prefer to compile Readline 5.2 on Leopard by hand, you should have a look at this patch.

sudo port install readline
curl -O ftp://ftp.ruby-lang.org/pub/ruby/1.9/ruby-1.9.0-0.tar.gz
tar xvfz ruby-1.9.0-0.tar.gz
cd ruby-1.9.0-0
./configure --prefix=`echo ~`/ruby19 --program-suffix=1.9 \
--with-readline-dir=/opt/local
make
make install

Now add ~/ruby19/bin to your PATH-variable (for example in ~/.bash_profile or ~/.bashrc)

export PATH=~/ruby19/bin:$PATH

To activate the changes just launch a new terminal window. Now you can launch Ruby 1.9 with ruby1.9 and irb with irb1.9.

 

smart sleep for macbooks 03. Jun 2008

Since MacBook’s safe sleep is not much fun, when you’re on the go most of you have probably addressed this issue manually on the command line or utilized a script. Thanks to Patrick Stein there is now a much nicer way of handling things. With his SmartSleep prefPane you no longer have to decide between sleep and hibernation, but you can rather get best of both worlds. Usually you get the quick sleep but when your battery is lower than a predefined threshold, the prefPane switches the notebook to safe sleep so you don’t lose your data in case of a longer time without power supply.

 

documentation style 08. Feb 2008

Meine Dokumentationen sehen oft nicht anders aus als Auszüge aus der .bash_history zusammen mit Listings oder Diffs von Konfigurations-Dateien und einigen Erklärungen dazu. Zum Beispiel warum eine bestimmte Version einer Software eingesetzt werden musste oder dergleichen.
(Arne Brodowski)

Es ist immer schön, wenn man das Gefühl hat nicht allein da draußen zu sein.

 

never trust the defaults 01. Feb 2008

Apple Mail Einstellung

Die linksseitig angezeigte Einstellung von Apple Mail ist ab Werk auf “Nach einer Woche” gestellt. Das ist kein Problem, solange man selber die Konfiguration einträgt, wenn man jedoch den hinterhältigen Einrichtungs- assistenten benutzt, dann wird man nicht nach seiner Meinung zu diesem Thema gefragt und das Häkchen einfach stillschweigend auf besagten Defaultwert gesetzt. Es sei erwähnt, dass ich meinen Papierkorb niemal leere, sich darin also eine Aufzeichnung meines gesamten Schriftverkehrs befindet. Der Papierkorb ist somit ähnlich wie musikalische Assoziationen eine Art Tagebuchersatz für mich. Anhand meiner Mails kann ich ziemlich genau nachvollziehen, was ich zu einem beliebigen Zeitpunkt der letzten zehn Jahre gemacht habe.

Wenn man nun Benutzer eines IMAP-Kontos ist, dann weist man nach Abschluß der Konfiguration üblicherweise noch die Ordner für Entwürfe, für gesendete und für gelöschte Mails den providerspezifischen Ordnern zu. Wenn man nun später zufällig mal einen Blick in seinen Papierkorb wirft dann haut es einen erstmal kräft aus den Latschen. Bis auf wenige aktuelle Mails ist der komplette Inhalt des Papierkorb gelöscht worden.

Naja, kein Problem, der Herr hat doch schließlich für solche Fälle ein aktuelles Backup, oder nicht ? Ja, habe ich sogar tatsächlich, aber hat schonmal ernsthaft jemand probiert bei GMX mehr als Zwanzigtausend Mails in einen IMAP-Ordner zu kopieren. Das macht definitiv keinen Spaß. Ich habe damit die letzten Tage verbracht. In der Praxis sieht das nämlich so aus, dass man alle hundert Mails eine Fehlermeldung erhählt und nachdem man diese bestätigt hat ist der Ordner dann erstmal für mehrere Minuten für IMAP-Zugriff gesperrt. Fließbandarbeit muss eine wahrhaft befriedigende Aufgabe im Vergleich sein.

Dass die GMX-IMAP-Server darüber hinaus auch noch schnarchlangsam sind, eine alberne Größenbeschränkung für Mails haben und scheinbar nach dem Zufallsprinzip funktionieren sei dabei nur am Rande erwähnt. Für so einen instabilen Service Geld zu verlangen ist eigentlich ein Unding. Für die Google-Suchlinge: GMX IMAP SUCKS. Das beste ist noch die scheinheilige “Momentan sind uns keine Störungen bekannt”-Meldung auf deren Supportseiten. Was muss denn bitteschön bei denen passieren, damit da mal was anderes steht ? Ein Bombenangriff vielleicht ?

Bitte, bitte lass mich nie wieder diese Arbeit verrichten müssen!

 

amua ready for leopard 27. Jan 2008

Im Oktober letzten Jahres hatte ich bereits kurz einen schlanken Ersatz für die Bloatware namens Last.fm-Player vorgestellt. Leider hatte Amua damals noch einen kleinen Bug, der verhindert hat, dass die abgespielten Tracks auch gescrobbelt wurden, außerdem war es noch nicht unter Leopard lauffähig. Der Bug ist behoben und leopardtauglich ist Amua nun auch. Daumen hoch!

 

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