you and your five hundred friends 20. Sep 2007
Bringen es schon die zurückhaltenden Deutschen auf durchschnittlich 35 Freunde (von denen sie ein Drittel noch nie in natura gesehen haben), so zeigen sich die jungen Brasilianer mit 91 Freunden noch wesentlich kontaktfreudiger. (Quelle: Heise)
Wie kann jemand allen ernstes behaupten eine fast dreistellige Anzahl an Freunden zu haben ? Es handelt sich hierbei wohlgemerkt um Durchschnittswerte. Ich vermute mal, dass hier nicht Freunde sondern Onlinebekannte gemeint sind, also “Friends”. Zu einem Freund gehört für mich neben einer grundsätzlichen Sympathie dann doch mal ein gewisses Vertrauen und eine mehr oder minder regelmäßige Beziehungspflege. Wie jemand bei derart inflationären Freundeszahlen noch in der Lage sein soll dies zu bewerkstelligen ist mir ein ziemliches Rätsel. Besonders schön kann man dieses Phänomen bei diversen webzwonulligen Websites beobachten. Da gibt es dann Nutzer die allen ernstes eine Kontaktliste mit einer hohen drei- oder gar vierstelligen Zahl Einträgen aufweisen. Im englischen gibt es dafür den schönen Begriff “contact whore”. Besonders albern finde ich das Verhalten im Zusammenhang mit Xing, da hierbei das Kontaktevermitteln ad absurdum geführt wird. Wenn jemand die Einträge auf seiner ellenlangen Kontaktliste sowieso nicht kennt, dann kann ich diejenigen auch gleich direkt ansprechen.
donationware as a business model ? 05. Sep 2006
More generally thinking I asked myself how many people actually do Paypal donations on “donationware”? Would these little applications make a better profit if they sell for $10 instead of $25? — Oliver Wrede
Actually I really do like the concept of donationware and have bought several little Mac apps this way, mostly between $5 and $20. I think this a really great small scale business model because it involves trust.
Another nice option for programmers of small applications in my opinion is the selling of devotional objects via some online retailer. One of my favorite investments from this category has been the Cyberduck Mug from David Kocher’s Cafepress store. Talking about great ftp clients, this strategy of course isn’t solely an option for donationware, a purchase at Panic Goods in addition to buying a license for Transmit or Unison sure won’t hurt those guys neither.