true dj stories 03. Jan 2004
Erwähnte ich bereits, dass im Buch von Hans Nieswandt viel wahres steht ? Insbesondere seine Ausflüge über Publikumswünsche an DJs sind meines Empfindens ziemlich deckungsgleich mit der Realität.
metacritics 03. Jan 2004
Was mir ohne jegliche Recherche spontan so einfällt zu möglichen Inhalten von musikalischen Rezensionen: Zuerst die Basisfakten wie den Projektnamen, den Namen der Veröffentlichung, die Namen der beteiligten Personen, weitere Projekte von einzelnen Mitgliedern, Ort/Zeitraum der Produktion, Zeitpunkt der Veröffentlichung, Label, Anzahl der Stücke, Namen der Stücke, Spieldauer der Tonträgers, Verpackung und verwendete Instrumente (Hardware / Software). Dann die analytische Herangehensweise wie die Suche nach einer Schublade und einer Ästhetik der Produktion, dem Skizzieren der Dramaturgie und der Vergleich mit ähnlichen Projekten und zum Schluß die stark subjektive gefärbte interpretative Herangehensweise via Metaphern, Assoziationen und Emotionen. Weitere Vorschläge ?
library improvements 03. Jan 2004
Bibliotheken brauchen gemütliche Sofas, sonst wird nicht relaxt geschmökert. Ach so, und gute Bücher natürlich.
scandinavian impressions 03. Jan 2004
Wenn ich meine Erwartungshaltungen und Assoziationen in Bezug auf skandinavische Länder mal vor dem geistigen Auge passieren lasse, dann läuft da in etwa folgendes vorbei: Saubere Natur, aufgeräumte Städte, moderne Architektur, technologisch fortschrittliche Wirtschaft, ehrliche und direkte Menschen, kühle und frische Luft und natürlich viele Seen. Jetzt würde ich eigentlich im gleichen Atemzug noch gerne die schneckigen blonden Mädels mit gepflochtenen Zöpfen erwähnen, aber das gibt nachher noch Schläge von J. also lasse ich das mal lieber.
linkomat 03. Jan 2004
Nicht mehr ganz taufrisch, aber der Vollständigkeit halber sei auch an dieser Stelle auf default response, das sympathische Netzwerk für elektronische Musik hingewiesen.