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    <title>loopkid</title>
    <link>http://loopkid.net/</link>
    <language>en-us</language>
    <ttl>40</ttl>
    <description></description>
    <item>
      <title>svensk kultur</title>
      <description>&lt;p&gt;Ich habe gerade das Buch &amp;#8220;Gebrauchsanweisung für Schweden&amp;#8221; von Antje Rávic Strubel gelesen. Der Anfang ist sehr kurzweilig und lustig, der hintere Teil streckenweise leider etwas langatmig. Insgesamt hat man das Gefühl, die Autorin hat sich relativ umfangreich in das Thema eingelesen. Es bleibt aber nicht beim Trockenschwimmen, die Autorin besitzt zeitweise ein Ferienhaus in Värmland und erzählt dabei von ihrem Erfahrungen mit den Menschen und der Natur. Auch von anderen Unternehmungen berichtet sie. Teilweise ist es aufgrund des Erzählstils etwas schwer nachzuvollziehen, ob die Autorin selbst an den Reisen beteiligt war, von denen sie berichtet. Sehr süß ist es beim Lesen zu beobachten, wie die Autorin bei allen möglichen Themen immer wieder auf Genderaspekte zu sprechen kommt. Ich denke ich würde das Buch nochmal lesen, aber ich würde dabei teilweise Abschnitte überspringen.&lt;/p&gt;

&lt;p&gt;Ich habe mal einige Passagen herausgegriffen, die mir in irgendeiner Form unterhaltsam oder interessant erschienen.&lt;/p&gt;

&lt;blockquote&gt;
    &lt;p&gt;Hier fiel mir auch wieder ein, dass ich Small Talk früher nicht hatte ertragen können: In Schweden wird nicht herumgelabert. Manche mögen die Schweden deshalb für schwer zugänglich halten, für wortkarg und unfreundlich. Es gibt Witze, in denen Schweden vorkommen, dir nur dann mit ihren Nachbarn reden, wenn sie sich aus ihrem eigenen Haus ausgeschlossen haben und den Nachbarn um den hinterlegten Ersatzschlüssel bitten müssen.&lt;/p&gt;
    
    &lt;p&gt;Geredet wird nur, wenn es etwas Sinnvolles zu sagen gibt. Alles andere ist kallprat, bullshit, kaltes Gerede, oder auch dödprat, totes Gerede. Zyniker werfen natürlich sofort ein, das diene alles nur der Kaschierung des Ketchup-Effektes: Erst kommt tatsächlich lange nichts, aber dann die volle Ladung.&lt;/p&gt;
    
    &lt;p&gt;Während man in Gegenden, in denen Menschen stärker aus sich herausgehen, sehr schnell das Gefühl hat, dazuzugehören und erst später bemerkt, dass es mit dem Dazugehören so ernst gar nicht gemeint war, wird man in Schweden, auch wenn man längst dazugehört, selten dieses Gefühl vermittelt bekommen.&lt;/p&gt;
    
    &lt;p&gt;Solange sie nicht um Hilfe gebeten werden, gehen Schweden gewöhnlich davon aus, dass auch keine Hilfe erwünscht ist. Ungefragte Hilfsangebote gelten normalerweise als Demütigung; sie zeigen dem anderen, dass er nicht in der Lage ist, allein klarzukommen. Allein klarzukommen ist für die Schweden aber so wichtig wie das Rot ihrer Häuser.&lt;/p&gt;
    
    &lt;p&gt;Die Schweden legen großen Wert auf Kompromisse. Diskussionen ähneln eher einer gemeinsamen Überquerung eines Minenfeldes, bei der niemand zurückgelassen werden darf, als einer Schlacht. Am Ende sollen alle mit dem eingeschlagenen Weg zufrieden sein. Während in Deutschland kaum eine öffentliche Debatte ohne pathetische Weltuntergangsvorhersagen auskommt, wird in Schweden so vernünftig argumentiert, dass emotionale Erregung überhaupt gar nicht erst entsteht, und alle Beteiligten schon deshalb einen Kompromiss eingehen, um nicht wegzudämmern.&lt;/p&gt;
&lt;/blockquote&gt;</description>
      <pubDate>Thu, 01 May 2008 20:31:00 +0200</pubDate>
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      <author>Stefan</author>
      <link>http://loopkid.net/articles/2008/05/01/svensk-kultur</link>
      <category>Schweden</category>
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    </item>
    <item>
      <title>math stupidity is sexy</title>
      <description>&lt;blockquote&gt;
    &lt;p&gt;Niemand würde sich öffentlich damit brüsten, dass er keine Ahnung hat, was Goethe geschrieben hat. Es gilt aber als schick zu betonen, dass man in Mathematik ganz schlecht war. (Hans-Jörg Bullinger)&lt;/p&gt;
&lt;/blockquote&gt;</description>
      <pubDate>Thu, 17 Apr 2008 00:35:00 +0200</pubDate>
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      <author>Stefan</author>
      <link>http://loopkid.net/articles/2008/04/17/math-stupidity-is-sexy</link>
      <category>Mathematik</category>
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    </item>
    <item>
      <title>it could have been a brilliant career</title>
      <description>&lt;blockquote&gt;
    &lt;p&gt;He had a stroke at the age of 24&lt;br/&gt;
    It could have been a brilliant career&lt;br/&gt;
    Painting lines in a school that was too well known&lt;br/&gt;
    Painting lines with a friend that had gone before&lt;/p&gt;
&lt;/blockquote&gt;</description>
      <pubDate>Wed, 09 Apr 2008 19:48:00 +0200</pubDate>
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      <author>Stefan</author>
      <link>http://loopkid.net/articles/2008/04/09/it-could-have-been-a-brilliant-career</link>
      <category>Musik</category>
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    </item>
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      <title>sleep away the day</title>
      <description>&lt;blockquote&gt;
    &lt;p&gt;An adult is considered to have hypersomnia if he or she sleeps more than 10 hours per day on a regular basis for at least two weeks (&lt;a href="http://en.wikipedia.org/wiki/Hypersomnia"&gt;wp&lt;/a&gt;).&lt;/p&gt;
&lt;/blockquote&gt;</description>
      <pubDate>Thu, 03 Apr 2008 22:20:00 +0200</pubDate>
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      <author>Stefan</author>
      <link>http://loopkid.net/articles/2008/04/03/sleep-away-the-day</link>
      <category>Schlafen</category>
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    </item>
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      <title>you can fix it, can't you ?</title>
      <description>&lt;p&gt;Ich bin einer von diesen Freunden die man anruft, wenn der Computer oder andere technische Gerätschaften nicht funktionieren. Aus mir unverständlichen Gründen wird mir dabei eine Art Omnikompetenz zugeschrieben, ich werde also auch mit Problemen konfrontiert von denen ich eigentlich gar keine Ahnung habe.  Wenn ich auf meine Inkompetenz auf diesem oder jenem Gebiet hinweise, dann kommt dann immer nur das unvermeidliche &amp;#8220;Ach, komm du kennst dich doch mit Computern aus&amp;#8221;. Das interessante dabei ist, dass mir dabei sogar eine Art magische Heilkraft zugesprochen wird, ich also auch oder eben gerade in scheinbar aussichtslosen Fällen konsultiert werde.&lt;/p&gt;</description>
      <pubDate>Thu, 03 Apr 2008 18:40:00 +0200</pubDate>
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      <author>Stefan</author>
      <link>http://loopkid.net/articles/2008/04/03/you-can-fix-it-cant-you</link>
      <category>Nerdism</category>
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    </item>
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      <title>google with a taste of microsoft</title>
      <description>&lt;p&gt;Wer sich auch bei Google über die neue Unart &lt;a href="http://www.google.de/search?q=%22suchbegriff%20eins%20zwei%20drei%20vier%22"&gt;ergebnislose Phrasensuchen&lt;/a&gt; automatisch in &lt;a href="http://www.google.de/search?q=suchbegriff%20eins%20zwei%20drei%20vier"&gt;unphrasierte Suchen&lt;/a&gt; umzuwandeln beschweren möchte, der kann dies &lt;a href="http://www.google.com/support/contact/bin/request.py?press=1"&gt;hier&lt;/a&gt; und &lt;a href="http://www.google.com/support/bin/request.py?contact_type=cf_noresponse"&gt;hier&lt;/a&gt; tun. Ich finde diese Art der Bevormundung ziemlich abstossend. Es ist ja nun nicht gerade so, dass man eine Phrasensuche macht, weil man irgendwelche Seiten haben möchte, welche die Wörter enthalten, nein man möchte jawohl nur welche haben die genau der Suchanfrage entsprechen, sonst würde man ja schließlich keine Phrasensuche machen.&lt;/p&gt;</description>
      <pubDate>Wed, 02 Apr 2008 00:06:00 +0200</pubDate>
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      <author>Stefan</author>
      <link>http://loopkid.net/articles/2008/04/02/google-with-a-taste-of-microsoft</link>
      <category>Corporate Bitching</category>
      <category>Usability</category>
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    </item>
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      <title>swedish explorations</title>
      <description>&lt;p&gt;Im Januar diesen Jahres bin ich für anderthalb Wochen nach Malmö gefahren um eine liebe Person zu besuchen. Die Anreise erfolgte via Flug nach Kopenhagen mit anschließender zwanzigminütiger Zugfahrt über die Öresundbrücke.&lt;img alt="Knäckebröd" class="alignright" src="/files/knackebrod.jpg" /&gt; Malmö hat zwar auch einen Flughafen, aber der wird kaum angeflogen. Diese Reise war gleichzeitig auch mein erster Schwedenbesuch. Der erste Unterschied zu Deutschland der einem auffällt ist die Währung. In Schweden gibt es keinen Euro, sondern Kronen. Also dachte ich bin ich mal schlau und tausche etwas Geld vor der Reise, was zwar wie sich später herausstellen sollte nicht prinzipiell falsch war, aber auch nicht wirklich notwendig. Der nächste offensichtliche Unterschied ist die Sprache, in Schweden wird schwedisch gesprochen. Im Gegensatz aber zu Spanien, wo auch junge Menschen oftmals kein Englisch sprechen können und Frankreich, wo die meisten Einwohner zwar Englisch sprechen könnten, aber in der regel zu arrogant sind um etwas anderes als franzöisch zu sprechen, sprechen die Schweden alle ausgezeichnetes Englisch. Der einzige Schwede, den ich bei meiner Reise angetroffen habe, der kein Schwedisch konnte war offensichtlich ein südländischer Immigrant. Und als wenn das nicht genug wäre gibt es sogar noch erstaunlich viele Schweden die ganz brauchbares Deutsch sprechen können. Man kommt also als Ausländer auch ganz prima ohne Schwedischkenntnisse durch den Alltag.&lt;img alt="Hotdog-Stand" class="alignleft" src="/files/hotdogstand.jpg" /&gt; Mit der schwedischen Sprache sollte man sich dennoch beschäftigen, denn es ist eine tolle Sprache. Wenn man schwedische Texte liest, dann liest sich das etwa wie eine Mischung aus Plattdeutsch, Englisch und Deutsch. Die Grammatik ist sehr zugänglich, so gibt es für Verben etwa keine Unterscheidung der Person und keine Unterscheidung Singular/Plural (jag är, du är, &amp;#8230;), bei Possessivpronomen gibt es keine Fälle (min dator) und anstatt drei gibt es im schwedischen nur zwei Geschlechter, wovon das eine auch noch äußerst selten ist (en/ett-Wörter). Beim Thema Bezahlen habe ich schnell gemerkt, wie der Hase läuft. Das was bei uns die EC-Karte ist, ist in Schweden die Kreditkarte. Es geht aber noch darüber hinaus, denn die Kreditkarte ersetzt sogar in weiten Teilen das Bargeld. Man bezahlt also nicht nur seinen Einkauf oder seine Restaurant-Rechnung mit Kreditkarte sondern ebenso den Imbiß an der Ecke und das Bier in der Kneipe, wobei letzteres in einer vor mir aufgesuchten Lokalität nicht aufgeschrieben, sondern tatsächlich einzelnd abgerechnet wurde, sprich bei jedem Bier wurde die Kreditkarte einmal durchgezogen. Sicherheitsbewußten Menschen sträuben sich wahrscheinlich jetzt die Nackenhaare, im Gegensatz zur EC-Karte liegt bei Kreditkarten die Beweispflicht jedoch nicht beim Kunden sondern beim Kreditkartenunternehmen, wodurch sich das Mißbrauchspotential wieder stark relativiert.&lt;img alt="Handlar'n" class="alignright" src="/files/handlarn.jpg" /&gt; Vom Thema Bezahlen kommt man leicht zum Thema Preisniveau. Angeblich soll in Schweden ja alles so teuer sein. Klar, Schweden ist nicht Berlin, aber so teuer wie es angeblich sein soll ist es dann auch wiederum nicht. Das einzige was wirklich richtig teuer ist, ist der Alkohol (Sprit). Lebensmittel, Cafés und Imbiße hingehen kamen mir durchaus normalpreisig vor und der öffentliche Personennahverkehr war sogar ausgesprochen günstig. Was das Auftreten der Schweden angeht, so wurde meine positive Erwartungshaltung noch übertroffen, es sind alles sehr nette und hilfsbereite Menschen. Ich habe tatsächlich in den fast zwei Wochen keine einzige Person gesehen, die mir in irgendeiner Art und Weise unangenehm aufgefallen wäre, sogar die Busfahrer waren alle freundlich. Für tiefere Einblicke in die schwedische Seele war die Zeit leider zu kurz. Beim Thema Einkaufen kommt man sofort auf das Thema Öffnungszeiten, das ist nämlich in Schweden kein Thema. Der normale Supermarkt hat Werktags bis einundzwanzig Uhr geöffnet und danach gibt es flächendeckend Spätkaufs (Handlar&amp;#8217;n bzw. 7-Eleven). &lt;img alt="7-Eleven" class="alignleft" src="/files/7eleven.jpg" /&gt;Das Warensortiment eines durchschnittlichen schwedischen Supermarktes entspricht im wesentlichen dem eines deutschen mit einigen Ausnahmen. Im schwedischen Supermarkt gibt es keine hochprozentigen alkoholischen Getränke, wobei hochprozentig auch normales Bier mit einschließt, denn in Supermärkten wird stattdessen spezielles Leichtbier verkauft. Wer hochprozentige alkoholische Getränke haben möchte, der muss in den Systembolaget gehen, ein staatliches Spezialunternehmen, was ausschließlich alkoholische Getränke verkauft. Dafür gibt es aber in schwedischen Supermärkten auch Sachen, die man in Deutschland vergeblich in den Regalen sucht, zum Beispiel den Haushaltskäse (hushållsost), der in zylindrischen 5kg-Packungen angeboten wird&lt;img alt="Hushållsost" class="alignright" src="/files/hushallsost.jpg" /&gt; oder Knäckebrot in Wagenradgröße oder Kaviar aus der Tube. Was man nicht unterschlagen sollte ist die Vielfalt an Einkaufswagen/-körben. Der Rekordhalter hatte sage und schreibe fünf verschiedene Transportbehälter, wobei mein Lieblingsmodell das war, was man wie einen kleinen Hund auf dem Boden hinter sich herzieht. Wer in Malmö Bücher einkaufen möchte, der sollte mal einen Blick in die Akademibokhandeln werfen, dort gibt es für Schwedischanfänger beispielsweise eine gute Auswahl an Kinderbüchern. Besonders empfehlenswert sind Bu och Bä und &lt;a href="http://www.spoketlabanfilm.se/"&gt;Spöket Laban&lt;/a&gt;.&lt;img alt="Einkaufskörbchen" class="alignleft" src="/files/einkaufskoerbchen.jpg" /&gt; Beim Thema Schwimmen sieht es eigentlich auch sehr gut aus in Malmö, den mit dem Aq-va-kul ist dort Schwedens größtes Schwimmbad, leider ist dieses derzeit wegen Renovierungsarbeiten geschlossen, aber im Juni diesen Jahres ist die Wiedereröffnung geplant. Bekleidung kaufen kann man gut im &lt;a href="http://www.popolinoshop.se/"&gt;Popolino&lt;/a&gt; einem kleinen Britpop-Laden in der Innenstadt. Die Betreiber sind beide sehr nett und fördern die hiesige Clubszene. Beim Thema Clubs in Malmö kann man nur sagen, man sollte früh aufstehen, der typische Club hat von zehn bis um drei geöffnet. Nennenswerte Clubs in Malmö sind &lt;a href="http://www.debaser.nu/"&gt;Debaser&lt;/a&gt;, &lt;a href="http://www.inkonst.com/"&gt;Inkonst&lt;/a&gt;, &lt;a href="http://www.kulturbolaget.se/"&gt;Kulurbolaget&lt;/a&gt; und &lt;a href="http://www.jeriko.info/"&gt;Jeriko&lt;/a&gt;. Außerdem kann der Malmöer natürlich auf das Kulturangebot des nahegelegenen Kopenhagens zurückgreifen. Sehr sehenswert ist auch die Malmöer &lt;a href="http://flickr.com/photos/shannonrae/1716478410/"&gt;Stadtbibliothek&lt;/a&gt;, der Hafen und die Hochschule und den &lt;a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Turning_Torso"&gt;Turning Torso&lt;/a&gt; sollte man natürlich nicht auslassen. Insgesamt war es ein lohnenswerter Ausflug nach Schweden und ich hoffe auf baldige Wiederholung.&lt;/p&gt;</description>
      <pubDate>Sat, 22 Mar 2008 23:45:29 +0100</pubDate>
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      <author>Stefan</author>
      <link>http://loopkid.net/articles/2008/03/22/swedish-explorations</link>
      <category>Reise</category>
      <category>Malmö</category>
      <category>Schweden</category>
    </item>
    <item>
      <title>little riddle</title>
      <description>&lt;p&gt;Was haben die folgenden Wörter gemein: Glück, Drachen, Himmel und Farbe.&lt;/p&gt;

&lt;p&gt;Nachtrag: Schlange gehört auch noch dazu und da ja leider bisher keiner auf die Lösung gekommen ist sehe ich mich gezwungen einen Tipp zu geben. Zur Lösung des Rätsels braucht ihr die Wörter nur ins englische zu übersetzen, dann kommt ihr sofort drauf.&lt;/p&gt;

&lt;p&gt;Aufllösung: Da trotz meines Winks mit dem Zaunpfahl keiner mit einer Lösung aufwarten konnte löse ich das Rätsel nun mal auf. Wie Simon bereits richtig angemerkt hatte sind alle Wörter Homonyme, wenn man diese Wörter nun ins Englisch übersetzt, dann fällt diese Homonymität weg und man hat eindeutige Wörter. Das Glück kann im deutschen entweder das Glück im Spiel oder das seelische Glück bedeuten, der Drachen kann entweder das Fabelwesen oder das Fluggerät sein, der Himmel kann entweder der religiöse Ort oder die Region in der Atmosphäre sein und die Farbe kann entweder der Sinneseindruck oder die Farbe die man auf die Wand aufbringt sein, aber luck bzw. happiness, dragon bzw. kite, heaven bzw. sky und color bzw. paint sind eindeutig.&lt;/p&gt;</description>
      <pubDate>Tue, 11 Mar 2008 04:08:00 +0100</pubDate>
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      <author>Stefan</author>
      <link>http://loopkid.net/articles/2008/03/11/little-riddle</link>
      <category>Rätsel</category>
    </item>
    <item>
      <title>personal productions</title>
      <description>&lt;p&gt;Neue &lt;a href="http://www.flickr.com/photos/loopkid/"&gt;Fotos&lt;/a&gt; auf Flickr und eine frische &lt;a href="http://phlow.net/mag/mp3_download_musik/electronica/norton_kersche_remixed_aerotone_netlabel.php"&gt;Rezension&lt;/a&gt; bei Phlow.&lt;/p&gt;</description>
      <pubDate>Sat, 08 Mar 2008 21:15:30 +0100</pubDate>
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      <author>Stefan</author>
      <link>http://loopkid.net/articles/2008/03/08/personal-productions</link>
      <category>Intern</category>
    </item>
    <item>
      <title>getting things (not) done</title>
      <description>&lt;p&gt;Ich komme mir mit meinem Weblog und meinem Linuxserver so ein wenig wie ein Mofa-Tuner vor. Es gibt immer noch etwas, was man ein wenig eleganter lösen könnte. Schade nur, dass der Zeitaufwand schnell ins unendliche wächst und so das eigentlich angenehme in Freizeitstreß ausartet. Ich habe mir im laufe der letzten zwei Jahre so eine Pipeline von Ideen angestaut, was ich alles noch machen könnte und da jetzt erstmal radikal zusammengestrichen.&lt;/p&gt;

&lt;p&gt;Mir fällt es allgemein sehr schwer zwischen wichtigen Verpflichtungen und nebensächlichen Freizeitaktivitäten zu unterscheiden. Ebenso schwer fälllt mir die Priorisierung von virtuellen und physischen Aktivitäten. Ist die Anschaffung einer neuen Badehose nun wichtiger als die HTML-Validität meiner Website ? Sollte ich lieber mal wieder zu Friseur gehen oder mir stattdessen Gedanken über ein vernünftiges konzept zur Passwortvergabe machen. Prototypische Fragestellungen mit denen ich mich quäle und dann meistens weder das eine noch das andere mache sondern stattdessen mir einen Kaffee und einen Keks hole und meine Mails und Newsfeeds lese. Ein Prokrastinierer wie aus dem Bilderbuch.&lt;/p&gt;</description>
      <pubDate>Thu, 21 Feb 2008 21:30:00 +0100</pubDate>
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      <author>Stefan</author>
      <link>http://loopkid.net/articles/2008/02/21/getting-things-not-done</link>
      <category>Nerdism</category>
      <category>Selbstorganisation</category>
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