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    <title>loopkid: Category Belästigung</title>
    <link>http://loopkid.net/articles/category/bel%C3%A4stigung</link>
    <language>en-us</language>
    <ttl>40</ttl>
    <description>sad songs make me happy</description>
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      <title>greetings from the machine</title>
      <description>&lt;p&gt;Geht garnicht: Automatisierte Geburtstagsmails&lt;/p&gt;</description>
      <pubDate>Wed, 09 Jan 2008 11:44:56 +0100</pubDate>
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      <author>Stefan</author>
      <link>http://loopkid.net/articles/2008/01/09/greetings-from-the-machine</link>
      <category>Belästigung</category>
      <category>Web 2.0</category>
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      <title>#3</title>
      <description>&lt;p&gt;Komplett seelenlose MySpace-Seiten-Promotionmails von entfernten Bekannten die im Spamordner landen. Wo sie dann eigentlich auch ganz gut aufgehoben sind.&lt;/p&gt;</description>
      <pubDate>Mon, 29 Jan 2007 23:04:00 +0100</pubDate>
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      <author>Stefan</author>
      <link>http://loopkid.net/articles/2007/01/29/3</link>
      <category>Aufmerksamkeitsökonomie</category>
      <category>Belästigung</category>
      <category>Mikrotext</category>
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      <title>urban acoustic pollution</title>
      <description>&lt;p&gt;Zu den größten Untaten der Mobiltelefon-Hersteller gehört mit Sicherheit die Fähigkeit ihrer neueren Erzeugnisse über den integrierten Klingeltonlautsprecher komprimierte Audiodateien abzuspielen. Die Klangqualität dieses Wiedergabemodus wird dabei selbstverständlich von jedem besseren Küchenradio in den Schatten gestellt, insbesondere wenn der Besitzer eines solchen Gerätes den Lautstärkenpegel auf die obere Grenze eingestellt hat. Dann fühlt sich winzige Membran natürlich vollkommen überfordert und gibt nur noch physiologisch bedenklichen Klangbrei von sich. Man sollte also meinen, dass jeder Mensch mit einem halbwegs intakten Gehör niemals auf die Idee kommen würde diesen Wiedergabemodus in Anspruch zu nehmen. Weit gefehlt.&lt;/p&gt;

&lt;p&gt;Bereits nun schon seit geraumer Zeit erfreut sich diese Form der akustischen Umweltverschmutzung unter Kindern und Jugendlichen und neuerdings sogar unter vermeintlich Erwachsenen einer stetig wachsenden Popularität. Könnte man das Verhalten bei ersteren noch als pubertäres Imponiergehabe mit identifikationsstiftender Wirkung abtun und milde lächelnd drüber hinwegsehen, ist bei letzteren auf meiner Seite nur noch völliges Unverständnis vorhanden. Das Ausmaß der Belästigung hat mittlerweile derartige Dimensionen angenommen, dass ich eigentlich kaum noch ohne Ohrenstöpsel und/oder geschlossenen Muschelkopfhörer das Haus verlasse und mir insgeheim für derartige Situationen eine Art &lt;a href="http://www.tvbgone.com/"&gt;TV-B-GONE&lt;/a&gt; für Mobiltelefone wünsche. Interessant wäre in diesem Zusammhang sicherlich der Besuch des letztjährigen &lt;a href="http://stopspot.servus.at/"&gt;Stop.Spot!-Festivals&lt;/a&gt; gewesen, bei dem unter anderem &lt;a href="http://www.mercedes-bunz.de/"&gt;Mercedes Bunz&lt;/a&gt; auf einem Symposium zu just dem Thema akustische Umweltverschmutzung anwesend war.&lt;/p&gt;

&lt;blockquote&gt;
    &lt;p&gt;&amp;#8220;Sound&amp;#8221; als architektonische Komponente und ökologischer Faktor für subjektive Lebensqualität bleibt oftmals ausgeklammert. Audioszenarien entstehen jedoch unentwegt in allen Sozialräumen. Dazu wird die &amp;#8220;Buhlschaft&amp;#8221; KonsumentIn immer mehr auch ein Opfer des Audio-Brandings. Klingeltöne, Warteschleifen, Tram-Radio gespickt mit Hits, der Soundtrack zur Versicherung, sprechende Fahrstühle und Toiletten, Musik nach Rezept und Witze-Marathons im Rundfunk kreieren eine apokalyptische Mischung aus inszenierter Dauerfröhlichkeit, jugendlicher Dynamik und aggressivem Geplärr.&lt;/p&gt;
&lt;/blockquote&gt;</description>
      <pubDate>Wed, 18 Oct 2006 20:45:00 +0200</pubDate>
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      <author>Stefan</author>
      <link>http://loopkid.net/articles/2006/10/18/urban-acoustic-pollution</link>
      <category>Belästigung</category>
      <category>Alltag</category>
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