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    <title>loopkid: Category Internet</title>
    <link>http://loopkid.net/articles/category/internet</link>
    <language>en-us</language>
    <ttl>40</ttl>
    <description>i like berlin * i like sweden * i like milk</description>
    <item>
      <title>the future is kissing germany</title>
      <description>&lt;p&gt;Mit &lt;a href="http://www.dslteam.de/news/artikel/40545/0/Alice-Speed-Zwei-neue-VDSL-Tarife-ab-29-90-Euro"&gt;Alice Fun Speed&lt;/a&gt; kehren in Deutschland zwar noch keine japanischen oder gar koreanischen, aber immerhin langsam schwedische Verhältnisse ein. Für knapp 30 Euro pro Monat wird es 50 Mbps Download und 10 Mbps Upload, einen Telefonanschluß und eine Doppelflatrate geben. In Schweden bekommt man für das gleiche Geld zwar immer noch mehr als doppelt soviel Bandbreite, aber für den Anfang ist das schonmal eine sehr feine Sache. Wie immer interessiert mich natürlich weniger der Download sondern vor allem die Latenz und der Upload.&lt;/p&gt;

&lt;p&gt;Mit so einem Upload rückt etwa eine entfernte differentielle Datensicherung des lokalen Desktop-Rechners in greifbare Nähe. Bei meiner monatlichen Komplettbackup-Strategie fallen pro Datensicherung etwa 20 GB Daten an, die könnten mit so einem Anschluß problemlos über Nacht auf einen Server in einem entfernten Rechenzentrum transferiert werden ohne dass man bei seiner Arbeit gestört würde und man wäre ab sofort auch gegen Diebstahl oder einen Wohnungsbrand gewappnet. Wenn die Latenz stimmt könnte auch das sinnvolle Arbeiten mit Textmate-Projekten auf entfernten Volumes endlich möglich werden und da Hansenet ohne Aufpreis eine statische IP-Adresse anbietet rückt sogar der  sinnvolle Betrieb eines kleinen Heimservers in greifbare Nähe.&lt;/p&gt;</description>
      <pubDate>Tue, 31 Aug 2010 11:18:00 +0200</pubDate>
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      <author>Stefan</author>
      <link>http://loopkid.net/articles/2010/08/31/the-future-is-kissing-germany</link>
      <category>Internet</category>
      <category>Deutschland</category>
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    <item>
      <title>cleaning your digital past</title>
      <description>&lt;p&gt;Es ist mir völlig rätselhaft wie &lt;a href="http://www.ruflotse.de/"&gt;das hier&lt;/a&gt; funktionieren soll. Nehmen wir mal an jemand hätte vor zehn Jahren in einem Weblog einen Kommentar von zweifelhafter inhaltlicher Qualität hinterlassen, inwiefern könnte das Unternehmen jetzt den Betreiber zwingen diesen zu löschen? Das Geschäftsmodell ist doch die totale Bauernfängerei.&lt;/p&gt;</description>
      <pubDate>Tue, 31 Aug 2010 00:39:00 +0200</pubDate>
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      <author>Stefan</author>
      <link>http://loopkid.net/articles/2010/08/31/cleaning-your-digital-past</link>
      <category>Internet</category>
      <category>Dummheit</category>
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    </item>
    <item>
      <title>current podcast recommendations</title>
      <description>&lt;p&gt;Ich empfehle &lt;a href="http://www.dradio.de/dlf/sendungen/computer/"&gt;Computer und Kommunikation&lt;/a&gt;, &lt;a href="http://breitband.dradio.de/"&gt;Breitband&lt;/a&gt;, &lt;a href="http://wissen.dradio.de/medien.25.de.html"&gt;Medien&lt;/a&gt; und &lt;a href="http://wissen.dradio.de/index.97.de.html"&gt;Zeit Online Talk&lt;/a&gt;.&lt;/p&gt;</description>
      <pubDate>Sat, 28 Aug 2010 21:34:00 +0200</pubDate>
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      <author>Stefan</author>
      <link>http://loopkid.net/articles/2010/08/28/current-podcast-recommendations</link>
      <category>Internet</category>
      <category>Netzkultur</category>
      <category>Netzpolitik</category>
      <category>Podcast</category>
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    </item>
    <item>
      <title>resistance is essential</title>
      <description>&lt;p&gt;Wer noch auf der Suche nach einem guten Grund für den Besuch der Freiheit statt Angst-Demonstration ist, dem kann ich nur &lt;a href="http://ak-zensur.de/2010/08/kapitulation.html"&gt;dieses Posting&lt;/a&gt; des AK Zensur empfehlen.&lt;/p&gt;</description>
      <pubDate>Fri, 27 Aug 2010 15:38:00 +0200</pubDate>
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      <author>Stefan</author>
      <link>http://loopkid.net/articles/2010/08/27/resistance-is-essential</link>
      <category>Zensur</category>
      <category>Internet</category>
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    </item>
    <item>
      <title>the german internet startup scene</title>
      <description>&lt;p&gt;Wenig neues, aber eine &lt;a href="http://www.ftd.de/it-medien/medien-internet/:neuer-anlauf-die-rueckkehr-der-internetpioniere/50154637.html"&gt;nette Zusammenfassung&lt;/a&gt;.&lt;/p&gt;</description>
      <pubDate>Mon, 23 Aug 2010 23:49:00 +0200</pubDate>
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      <author>Stefan</author>
      <link>http://loopkid.net/articles/2010/08/23/the-german-internet-startup-scene</link>
      <category>Internet</category>
      <category>Wirtschaft</category>
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    </item>
    <item>
      <title>information freedom is at stake!</title>
      <description>&lt;p&gt;Jeder dem an Informationsfreiheit etwas liegt sollte &lt;a href="http://pro-netzneutralitaet.de/"&gt;diese Petition&lt;/a&gt; unterschreiben und den Link an alle seine netzaffinen und nicht-netzaffinen Freunde und Bekannten weitergeben.&lt;/p&gt;</description>
      <pubDate>Fri, 13 Aug 2010 08:57:00 +0200</pubDate>
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      <author>Stefan</author>
      <link>http://loopkid.net/articles/2010/08/13/information-freedom-is-at-stake</link>
      <category>Internet</category>
      <category>Informationsfreiheit</category>
      <category>Netzpolitik</category>
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    </item>
    <item>
      <title>the youth is doomed! we're all lost!</title>
      <description>&lt;blockquote&gt;
    &lt;p&gt;Jetlirs Abgeklärtheit ist typisch für die Jugend von heute; das bestätigen mehrere aktuelle Studien. Ausgerechnet die erste Generation, die sich ein Leben ohne Internet nicht mehr vorstellen kann, nimmt das Medium nicht übermäßig wichtig und verschmäht seine neuesten Errungenschaften: Ganze drei Prozent der jungen Leute schreiben selbst ein Blog. Und nicht mehr als zwei Prozent beteiligen sich regelmäßig an der Wikipedia oder sonst einem vergleichbaren Freiwilligenprojekt. Nicht minder konsequent ignoriert die Null-Blog-Generation kollektive Linksammlungen wie Delicious oder Foto-Gemeinschaftsportale wie Flickr und Picasa. Das ganze hochgelobte Mitmach-Web, auch Web 2.0 genannt, ist den Netzbürgern der Zukunft offenbar völlig egal. Das ergab eine große Studie des Hans-Bredow-Instituts. (Quelle: &lt;a href="http://www.spiegel.de/spiegel/0,1518,709492,00.html"&gt;Spon&lt;/a&gt;)&lt;/p&gt;
&lt;/blockquote&gt;

&lt;p&gt;Mal wieder eine dieser vielen Studien in denen die heutige Jugend als eine Generation von hirnlosen Zombies dargestellt wird. Ich weigere mich ehrlich gesagt diese propagierte Realität zu akzeptieren. Obwohl, irgendwer muss ja schließlich die ganzen &lt;a href="http://xkcd.com/202/"&gt;Youtube-Kommentare&lt;/a&gt; schreiben. Ich muss mal T. bei Gelegenheit fragen, ob da was dran ist. Der arbeitet als Sozialpädagoge an einer Schule und hat somit täglichen Kontakt mit dem Untersuchungsobjekt.&lt;/p&gt;

&lt;blockquote&gt;
    &lt;p&gt;Vor allem das Videoportal YouTube ist nebenher, weitgehend unbemerkt, zur globalen Jukebox für den Musikbedarf der Jugend geworden - kaum ein Song, der dort nicht aufzutreiben wäre.&lt;/p&gt;
&lt;/blockquote&gt;

&lt;p&gt;Traue keinem unter dreissig, denn es könnte ein &amp;#8220;Youtube-DJ&amp;#8221; sein! Der völligen geschmacklichen Verwahrlosung sind in Anbetracht dessen wohl keine Grenzen mehr gesetzt. Ich vermute mal solche Leute streiten sich auch darüber, ob denn jetzt McDonalds oder Burger King die besseren Burger machen würde. Da ist einfach alle Hoffnung verloren.&lt;/p&gt;

&lt;blockquote&gt;
    &lt;p&gt;Die meisten Jugendlichen können problemlos gleichzeitig telefonieren, bei Facebook stöbern und nebenher Musik hören.&lt;/p&gt;
&lt;/blockquote&gt;

&lt;p&gt;Habt ihr schonmal mit jemandem telefoniert der gleichzeitig was im Internet macht? Das kann mir keiner erzählen, dass man das in sinnvoller Weise praktizieren kann. Die inhaltliche und strukturelle Qualität des Gesprächs bricht sofort drastisch ein. Wenn das Gespräch natürlich nur aus einem Austausche von post-deliriösen Grunzlauten besteht, dann macht es sich vermutlich nicht wesentlich bemerkbar.&lt;/p&gt;

&lt;blockquote&gt;
    &lt;p&gt;Kaum einer hat eine Vorstellung, woher die Sachen stammen, die im Netz aufzustöbern sind. Bittet der Lehrer um Quellenangaben, hört er schon mal: &amp;#8220;Das habe ich bei Google gefunden.&amp;#8221;&lt;/p&gt;
&lt;/blockquote&gt;

&lt;p&gt;Gut, dass ich keine Seminare mit Erstsemestern betreuen muss, ich vermute mal bei Lektüre der Quellenverzeichnisse der Seminarbeiten würden mir die Haare zu Berge stehen.&lt;/p&gt;</description>
      <pubDate>Fri, 06 Aug 2010 14:51:00 +0200</pubDate>
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      <author>Stefan</author>
      <link>http://loopkid.net/articles/2010/08/06/the-youth-is-doomed-were-all-lost</link>
      <category>Internet</category>
      <category>Jugend</category>
      <category>Dummheit</category>
      <category>Weltuntergang</category>
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    </item>
    <item>
      <title>neither nor somewhere in between</title>
      <description>&lt;blockquote&gt;
    &lt;p&gt;I did a lot of different things over the years but there are basically two big hearts inside of me: some people say I am so rational, so logic while others just enjoy my craziness and ad-hoc creativity. Maybe I am not an expert in one discipline or school of thought. I am not a pure left brainer or right brainer. (Stephan Baumann, DFKI)&lt;/p&gt;
&lt;/blockquote&gt;

&lt;p&gt;Eine Charakterisierung die aus meiner Perspektive durchaus Idenfikationspotential bietet, da sie ein positives Licht auf das Leben zwischen den Stühlen wirft. Zwar hat man es dadurch alles andere als leicht in seinem Leben, aber wenn man sich einmal in seiner ökologischen Nische eingerichtet hat, dann überwiegt meines Empfindens die Bereicherung. Wie für jede andere Minderheit auch, ist die Erfindung des Internets für Menschen die sich nicht klar mehrheitlich einem der beiden Modi zuordnen können definitiv ein großer Segen. Plötzlich ist man mit seinen Gedanken und Empfindungen nicht mehr allein auf der Welt. Der elektronische Austausch bereichert die Gedanken und reduziert das Gefühl der Isolation.&lt;/p&gt;</description>
      <pubDate>Mon, 26 Jul 2010 18:30:00 +0200</pubDate>
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      <author>Stefan</author>
      <link>http://loopkid.net/articles/2010/07/26/neither-nor-somewhere-in-between</link>
      <category>Internet</category>
      <category>Denken</category>
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    </item>
    <item>
      <title>hansenet likes it analog</title>
      <description>&lt;p&gt;Ich habe Hansenet mal gefragt ob ihre Haltung zur Netzneutralität der Haltung ihres Mutterkonzerns entspricht. Zuerst haben sie die Stellungnahme schlicht verweigert und nachdem ich nachgebohrt habe haben sie mich auf ihre Postadresse(!) verwiesen.&lt;/p&gt;

&lt;pre&gt;&lt;code&gt;HanseNet Telekommunikation GmbH
Überseering 33a
22297 Hamburg
&lt;/code&gt;&lt;/pre&gt;

&lt;p&gt;Jetzt mal im Ernst, ein Internetprovider, der sich außerstande sieht eine allgemeine Anfrage zur Unternehmenspolitik auf elektronischem Wege zu beantworten. Das kann doch wohl nur ein schlechter Witz sein. Falls die Herren meinen sie könnten mich dadurch abwimmeln, dann haben sie sich aber geschnitten. Ich werde sogleich mit meinem güldenen Füllfederhalter ein entsprechendes Schreiben aufsetzen und es mit dem Pony-Express geradewegs nach Hamburg schicken.&lt;/p&gt;</description>
      <pubDate>Fri, 23 Jul 2010 15:11:00 +0200</pubDate>
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      <author>Stefan</author>
      <link>http://loopkid.net/articles/2010/07/23/hansenet-likes-it-analog</link>
      <category>Corporate Bitching</category>
      <category>Internet</category>
      <category>Netzneutralität</category>
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    </item>
    <item>
      <title>thou shall not fuck with the net</title>
      <description>&lt;p&gt;Wer die Produkte von allgemein anerkannten Dreckskonzernen wie Nestlé, McDonald&amp;#8217;s und der Coca Cola Company meidet der sollte in Zukunft konsequenterweise auch die Dienstleistungen von &lt;a href="http://www.heise.de/newsticker/meldung/Netzneutralitaet-Telefonica-bittet-Google-Co-zur-Kasse-924536.html"&gt;Telefónica&lt;/a&gt; (Hansenet/Alice) und der &lt;a href="http://www.heise.de/newsticker/meldung/Telekom-will-Diensteanbieter-zur-Kasse-bitten-1042726.html"&gt;Telekom&lt;/a&gt; meiden. Diese beiden Unternehmen scheißen nämlich auf Netzneutralität und disqualifizieren sich somit grundsätzlich als Netzanbieter. Ich werde Herrn Obermann mal bei Gelegenheit einen netten Brief schicken und ihm erklären warum Netzneutralität wichtig ist und falls er dann immer noch auf an seiner fehlgeleiteten Strategie beharrt wird die Telekom in naher Zukunft weitere drei Kunden verlieren. Wer es mir gleichtun möchte, der kann sich vertraulich an folgende Adresse wenden:&lt;/p&gt;

&lt;pre&gt;&lt;code&gt;Persönlich
Herr René Obermann
Deutsche Telekom AG
Friedrich-Ebert-Allee 140
53113 Bonn
&lt;/code&gt;&lt;/pre&gt;

&lt;p&gt;Interessant wäre mal zu wissen welche Provider explizit zur Netzneutralität stehen. Wünschenswert wäre eine Liste ähnlich wie die Liste der &lt;a href="http://www.netzpolitik.org/2009/zensurproviderde-liste-der-zensurprovider/"&gt;Zensurprovider&lt;/a&gt;. Es ist vielleicht etwas weit hergeholt, aber ich würde mal vermuten, dass ein Provider der sich explizit gegen Zensur richtet auch für Netzneutralität sein dürfte, in dem Sinne wäre &lt;a href="http://www.versatel.de/"&gt;Versatel&lt;/a&gt; möglicherweise ein Kandidat für den Wechsel. Ich habe denen mal eine Anfrage geschickt, und sie darin gebeten zum Thema Netzneutralität Stellung zu nehmen, mal schauen was die Herren antworten.&lt;/p&gt;</description>
      <pubDate>Thu, 22 Jul 2010 23:21:00 +0200</pubDate>
      <guid isPermaLink="false">urn:uuid:73bfdc7b-fd32-457c-afee-c115b2840e41</guid>
      <author>Stefan</author>
      <link>http://loopkid.net/articles/2010/07/22/thou-shall-not-fuck-with-the-net</link>
      <category>Internet</category>
      <category>Netzneutralität</category>
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