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    <title>loopkid: Category Medien</title>
    <link>http://loopkid.net/articles/category/medien</link>
    <language>en-us</language>
    <ttl>40</ttl>
    <description>professional procrastinator</description>
    <item>
      <title>taking the taboo out of a term</title>
      <description>&lt;p&gt;Es lohnt sich die Karriere des Begriffes 
&lt;em&gt;Deutschenfeindlichkeit&lt;/em&gt; als ein schönes Beispiel für die Enttabuisierung eines Begriffes zu betrachten. Im &lt;a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Politically_Incorrect_%28Blog%29"&gt;rechtspopulistischen Sumpf&lt;/a&gt; ist der Begriff bereits seit einigen Jahren fest etabliert. Im Oktober letzten Jahres gab es dann eine Tagung der Gewerkschaft Erziehung und Wissenschaft mit dem vorsichtigen Titel &amp;#8220;Der Streit um die sogenannte Deutschenfeindlichkeit&amp;#8221;. In der Berichterstattung des Tagesspiegels wurde der Begriff damals noch ein wenig verschämt &lt;a href="http://www.tagesspiegel.de/berlin/schule/lehrer-beschaeftigen-sich-mit-deutschenfeindlichkeit/1947998.html"&gt;in Anführungszeichen&lt;/a&gt; gesetzt. Die Zeiten sind nun offensichtlich vorbei. Im Artikel über das Gewaltverbrechen an der U-Bahnstation Lichtenberg &lt;a href="http://www.tagesspiegel.de/berlin/polizei-justiz/deutschenfeindlichkeit-und-habgier-als-motive/4355898.html"&gt;titelte der Tagesspiegel&lt;/a&gt; heute ganz selbstsicher ohne die Relativierung durch &amp;#8220;sogenannte&amp;#8221; und ohne Anführungszeichen.&lt;/p&gt;

&lt;p&gt;Nachtrag [23:37]: Ein Mitarbeiter des Tagesspiegels hat den Begriff Deutschenfeindlichkeit  in der Überschrift um Anführungszeichen ergänzt. Es gibt noch eine &lt;a href="http://www.tagesspiegel.de/berlin/anklage-nach-u-bahnueberfall-in-lichtenberg-deutschenfeindlichkeit-und-habgier-als-motive/4356848.html"&gt;Kopie des Artikels&lt;/a&gt; wo der Begriff weiterhin ohne Anführungszeichen verwendet wird.&lt;/p&gt;

&lt;p&gt;&lt;img src="/files/deutschenfeindlichkeit-tagesspiegel.png" alt="Der Begriff Deutschenfeindlichkeit im Tagesspiegel"/&gt;&lt;/p&gt;</description>
      <pubDate>Mon, 04 Jul 2011 21:17:00 +0200</pubDate>
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      <author>Stefan</author>
      <link>http://loopkid.net/articles/2011/07/04/taking-the-taboo-out-of-a-term</link>
      <category>Sprache</category>
      <category>Medien</category>
      <category>Deutschland</category>
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    </item>
    <item>
      <title>voluntary payments doing well</title>
      <description>&lt;p&gt;Das Experiment zum &lt;a href="http://blogs.taz.de/hausblog/2011/06/07/taz-zahl-ich_auch_im_mai_erfolgreich/"&gt;freiwilligen Bezahlen bei der Taz&lt;/a&gt; läuft weiterhin gut.&lt;/p&gt;</description>
      <pubDate>Wed, 08 Jun 2011 18:08:00 +0200</pubDate>
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      <author>Stefan</author>
      <link>http://loopkid.net/articles/2011/06/08/voluntary-payments-doing-well</link>
      <category>Medien</category>
      <category>Flattr</category>
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    </item>
    <item>
      <title>you need dreams for your life</title>
      <description>&lt;p&gt;Mama, Mama, wenn ich groß bin möchte ich auch mal &lt;a href="http://www.taz.de/zeitung/genossenschaft/"&gt;Taz-Genosse&lt;/a&gt; werden!&lt;/p&gt;</description>
      <pubDate>Wed, 01 Jun 2011 03:52:00 +0200</pubDate>
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      <author>Stefan</author>
      <link>http://loopkid.net/articles/2011/06/01/you-need-dreams-for-your-life</link>
      <category>Medien</category>
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    </item>
    <item>
      <title>micropayment for taz online</title>
      <description>&lt;p&gt;Seit einigen Monaten schon flattere ich die Taz und seit einigen Wochen mache ich zusätzlich bei &lt;a href="http://www.taz.de/zeitung/tazinfo/taz-zahl-ich/"&gt;taz zahl ich&lt;/a&gt; mit. Meine einfache Regel im Mai war, dass ich für jeden gelesenen Artikel den Standardbetrag von 50 Cent überwiesen habe.  Auf diese Weise sind im Laufe des Monats etwas über 20 Euro zusammen gekommen. Interessanterweise entspricht der Betrag in etwa dem ermäßigten Preis des Standardabos, ich könnte mir also für das gleiche Geld theoretisch auch die Papiertaz in&amp;#8217;s Haus kommen lassen.&lt;/p&gt;

&lt;p&gt;Da die Bezahlung via Flattr natürlich wesentlich komfortabler und sicherer ist als jedesmal seine Kontodaten einzugeben könnte ich natürlich auch den entsprechenden Betrag auf mein Flattr-Konto einzahlen und darüber bezahlen. Dazu müsste ich allerdings mein monatliches Flattr-Budget von 10 Euro auf 30 Euro erhöhen, was mich dann doch erstmal hat schlucken lassen. Ein Kompromiss wäre ein Budget von 20 Euro, dann läge der Flattr-Klickwert etwa bei 30 Cent. Mal schaun, was die Redaktion zum Monatsanfang im &lt;a href="http://blogs.taz.de/hausblog/"&gt;Hausblog&lt;/a&gt; über die aktuellen Entwicklungen berichtet.&lt;/p&gt;</description>
      <pubDate>Mon, 30 May 2011 18:06:00 +0200</pubDate>
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      <author>Stefan</author>
      <link>http://loopkid.net/articles/2011/05/30/micropayment-for-taz-online</link>
      <category>Medien</category>
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    </item>
    <item>
      <title>watermark free media seal needed</title>
      <description>&lt;p&gt;&lt;a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Digitales_Wasserzeichen"&gt;Digitale Wasserzeichen&lt;/a&gt; fallen für mich in eine Schublade mit Gentechnik und Atomkraft, alles Teufelszeug einer gewissenlosen Industrie. Während aber im Bereich der &lt;a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Gentechnikfrei"&gt;Gentechnik&lt;/a&gt; und der &lt;a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Gr%C3%BCner_Strom_Label"&gt;Atomkraft&lt;/a&gt; jeweils ein Gütesiegel existiert, ist mir für den Bereich der audiovisuellen Medien derartiges nicht bekannt. Wünschenswert wäre es auf jeden Fall, weil es völlig unpraktikabel ist vor jedem Kauf aus fremder Quelle erstmal seitenlange allgemeine Geschäftsbedingungen zu studieren und das Netz nach entsprechenden Hinweisen abzugrasen.&lt;/p&gt;</description>
      <pubDate>Tue, 19 Apr 2011 13:57:00 +0200</pubDate>
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      <author>Stefan</author>
      <link>http://loopkid.net/articles/2011/04/19/watermark-free-media-seal-needed</link>
      <category>Einkaufen</category>
      <category>Medien</category>
      <category>Dreckskapitalismus</category>
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    </item>
    <item>
      <title>voluntary payments against paywalls</title>
      <description>&lt;p&gt;Die &lt;a href="http://www.taz.de/1/netz/schwerpunkt-freiwilliges-bezahlen/artikel/1/taz-zahl-ich/"&gt;taz zahl ich!-Kampagne&lt;/a&gt; finde ich prima, weil damit hoffentlich auch Personenkreise jenseits der Flattr-Nerds angesprochen werden. Die ersten Zahlen sind 
vielversprechend. Die Hälfte des bisherigen Monatsumsatzes ist über Nacht &lt;a href="http://blogs.taz.de/hausblog/2011/04/18/taz_zahl_ich_-_die_erste_woche/"&gt;zum Tagesumsatz geworden&lt;/a&gt;.&lt;/p&gt;</description>
      <pubDate>Mon, 18 Apr 2011 13:54:00 +0200</pubDate>
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      <author>Stefan</author>
      <link>http://loopkid.net/articles/2011/04/18/voluntary-payments-against-paywalls</link>
      <category>Medien</category>
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    </item>
    <item>
      <title>radio killed the internet star</title>
      <description>&lt;blockquote&gt;
    &lt;p&gt;Aber auch das Publikum kann sich beim Radio voll auf das Gesprochene konzentrieren; es ist nicht vom Fernsehbild oder den Multitaskingansprüchen des Internet abgelenkt. Und so führt die Beschränkung, der das Radio unterliegt, auch zu einer Entlastung.  (Quelle: &lt;a href="http://taz.de/1/leben/medien/artikel/1/bla-bla-bla-bla-bla/"&gt;Taz&lt;/a&gt;)&lt;/p&gt;
&lt;/blockquote&gt;

&lt;p&gt;Nachdem ich in meinem Leben praktisch kaum Radio gehört habe, habe ich durch meine internetfreien Sonntage in den letzten Monaten das Radio lieben gelernt. Ich höre jetzt fast jeden Tag &lt;a href="http://www.dradio.de/dlf/"&gt;Deutschlandfunk&lt;/a&gt; und &lt;a href="http://www.dradio.de/dkultur/"&gt;Deutschlandrado Kultur&lt;/a&gt;. Den Webstream des ebenfalls sehr hörenswerten &lt;a href="http://wissen.dradio.de/"&gt;DRadio Wissen&lt;/a&gt; verfolge ich in Ermangelung eines dezidierten Empfangsgerätes nicht, stattdessen habe ich die Podcasts der interessantesten Sendungen abonniert und höre sie zeitversetzt in meinem MP3-Spieler. Wenn ich ein eigenes Webradio hätte würde ich vermutlich auch hin und wieder &lt;a href="http://www.byte.fm/"&gt;ByteFM&lt;/a&gt;  hören.&lt;/p&gt;

&lt;p&gt;Ich finde es besonders wichtig dabei hervorzuheben, dass Radio für mich kein Sekundärmedium ist. Wenn ich Radio höre, dann sitze ich in der Regel auf dem Sofa und mache nichts anderes außer dem Sprecher zu lauschen. Das geht bei mir auch garnicht anders. Ich bin schon seit meiner frühen Kindheit völlig unfähig Radio (und auch Fernsehen) mit irgendeiner anderen kognitiven Tätigkeit zu kombinieren. Das einzige was bei mir funktioniert ist die Kombination mit einer komplett mechanischen Routinetätigkeit wie etwa dem Spülen oder Putzen und selbst das fällt mir teilweise schwer. Meine Begeisterung für das gesprochene Wort in Form von Essays und längeren Dokumentationen erinnert mich dabei ein wenig an das Gefühl beim Konsum von Hörspielkassetten in meiner Kindheit. Durch das hochwertige Angebot des Deutschlandradios hat das Radio im Verlauf der letzten Monate für mich tatsächlich einen Stellenwert eingenommen, den das Fernsehen nie hatte.&lt;/p&gt;</description>
      <pubDate>Fri, 15 Apr 2011 11:04:00 +0200</pubDate>
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      <author>Stefan</author>
      <link>http://loopkid.net/articles/2011/04/15/radio-killed-the-internet-star</link>
      <category>Medien</category>
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    </item>
    <item>
      <title>the age of wikipedia journalism</title>
      <description>&lt;blockquote&gt;
    &lt;p&gt;Periquito (PRQ) versteht sich als sicherer Hafen für die freie Rede. &amp;#8220;Auf Wunsch stellen wir auch schriftliche Verträge aus, notwendig sind sie jedoch nicht&amp;#8221;, heißt es dort auf der Bestellseite. &lt;em&gt;Bei den Eigentümern handelt es sich um zwei Gründer der Piratenpartei in Schweden.&lt;/em&gt; Deren Hafen hatte zuvor schon Wikileaks angesteuert, genau wie einige pädophile Internet-Angebote, &lt;em&gt;wie es im englischsprachigen Wikipedia heißt&lt;/em&gt;. (Quelle: &lt;a href="http://www.tagesspiegel.de/medien/digitale-welt/wie-gefaehrlich-ist-cybermobbing/3982776.html"&gt;Tagesspiegel&lt;/a&gt;, Stand: 28. März)&lt;/p&gt;
&lt;/blockquote&gt;

&lt;p&gt;Wenn man als Journalist seine Artikel schon auf Grundlage von Wikipedia schreibt, dann sollte man die Enzyklopädie wenigstens richtig nutzen. Die Betreiber von PRQ,  Gottfrid Svartholm und Fredrik Neij, sind natürlich nicht Mitgründer der &lt;a href="http://en.wikipedia.org/wiki/Piratpartiet"&gt;Piratpartiet&lt;/a&gt; sondern Mitgründer von &lt;a href="http://en.wikipedia.org/wiki/The_Pirate_Bay"&gt;The Pirate Bay&lt;/a&gt;. Wäre das Zitat aus einem Erzeugnis der Springerpresse, wäre ich stark geneigt eine Schmutzkampagne zu unterstellen, hier handelt es sich jedoch um den Tagesspiegel, welchen ich prinzipiell für integer halte. Ich stelle somit lediglich verwundert fest, dass selbst vier Tage nach Veröffentlichtung des Artikels immer noch ein grober handwerklicher Fehler enthalten ist. Ein wenig peinlich wird die Angelegenheit dadurch, dass an dem Artikel ganze vier Autoren gearbeitet haben, aber offensichtlich keiner den Fehler bemerkt hat. Eine Kopie des Artikels befindet bei &lt;a href="http://www.pnn.de/fragen-des-tages/386449/"&gt;Potsdamer Neueste Nachrichten&lt;/a&gt;, deren Redaktion ihre überregionalen Nachrichten vom Tagesspiegel bezieht. In anderer Formulierung findet sich die Aussage darüber hinaus in der Mobilausgabe der &lt;a href="http://mobil.morgenpost.de/vermischtes/article1588998/Mobbing-2-0-Anonym-im-Netz-die-Sau-rauslassen.html?pg=1"&gt;Berliner Morgenpost&lt;/a&gt;. In der &lt;a href="http://www.welt.de/print/wams/politik/article12974975/Mobbing-ohne-Grenzen.html"&gt;Welt am Sonntag&lt;/a&gt; (Springerpresse!) steigert man sich gar zu der grotesken Mutmaßung &amp;#8220;auch einige Pädophilen-Seiten sollen sich in den Hafen des Piratenpartei-Servers geflüchtet haben.&amp;#8221; (alles Stand 28. März). Ich habe alle Medien per E-Mail über den Fehler in Kenntnis gesetzt.&lt;/p&gt;

&lt;p&gt;Update: Der Tagesspiegel hat den Fehler innerhalb von weniger als 24 Stunden korrigiert.&lt;/p&gt;</description>
      <pubDate>Mon, 28 Mar 2011 22:42:00 +0200</pubDate>
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      <author>Stefan</author>
      <link>http://loopkid.net/articles/2011/03/28/the-age-of-wikipedia-journalism</link>
      <category>Medien</category>
      <category>Piratenpartei</category>
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    </item>
    <item>
      <title>bild advertisement campaign</title>
      <description>&lt;p&gt;Sie wurde zwar schon ausgiebig herum gereicht, aber weil ich sie so wichtig und richtig finde möchte ich an dieser Stelle nochmal auf die &lt;a href="http://www.bildblog.de/28264/wir-sind-helden-wollen-nicht-fuer-bild-werben/"&gt;Stellungnahme von Judith Holofernes&lt;/a&gt; zur Werbung in der Bild hinweisen. Bild ist die mediale Repräsentanz des Teufels, jegliche Verharmlosung ist hier fehl am Platze.&lt;/p&gt;</description>
      <pubDate>Tue, 01 Mar 2011 14:55:00 +0100</pubDate>
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      <author>Stefan</author>
      <link>http://loopkid.net/articles/2011/03/01/bild-advertisement-campaign</link>
      <category>Medien</category>
      <category>Dreckskapitalismus</category>
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    </item>
    <item>
      <title>privacy endangering watermarks</title>
      <description>&lt;p&gt;Unsichtbare Wasserzeichen in Mediendaten sind wie radioaktive Verschmutzung. Man sieht sie nicht, man schmeckt sie nicht, man riecht sie nicht, aber sie sind trotzdem da und potentiell gefährlich. Für mich sind digitale Wasserzeichen &lt;em&gt;das&lt;/em&gt; Kaufargument für physische Medien. Nur wenn ich Audio-CDs, Video-DVDs oder Blu-ray-Video-Discs kaufe kann ich mir sicher sein, dass sie unverseucht sind. Aus Perspektive des Datenschutzes sind physische Medien gewissermaßen die Bio-Produkte der Contentindustrie. Über alberne Kopierschutzmechanismen reden wir dann ein anderes mal.&lt;/p&gt;</description>
      <pubDate>Tue, 15 Feb 2011 11:40:00 +0100</pubDate>
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      <author>Stefan</author>
      <link>http://loopkid.net/articles/2011/02/15/privacy-endangering-watermarks</link>
      <category>Medien</category>
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