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    <title>loopkid: Category Reise</title>
    <link>http://loopkid.net/articles/category/reise</link>
    <language>en-us</language>
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    <description>sad songs make me happy</description>
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      <title>swedish explorations</title>
      <description>&lt;p&gt;Im Januar diesen Jahres bin ich für anderthalb Wochen nach Malmö gefahren um eine liebe Person zu besuchen. Die Anreise erfolgte via Flug nach Kopenhagen mit anschließender zwanzigminütiger Zugfahrt über die Öresundbrücke.&lt;img alt="Knäckebröd" class="alignright" src="/files/knackebrod.jpg" /&gt; Malmö hat zwar auch einen Flughafen, aber der wird kaum angeflogen. Diese Reise war gleichzeitig auch mein erster Schwedenbesuch. Der erste Unterschied zu Deutschland der einem auffällt ist die Währung. In Schweden gibt es keinen Euro, sondern Kronen. Also dachte ich bin ich mal schlau und tausche etwas Geld vor der Reise, was zwar wie sich später herausstellen sollte nicht prinzipiell falsch war, aber auch nicht wirklich notwendig. Der nächste offensichtliche Unterschied ist die Sprache, in Schweden wird schwedisch gesprochen. Im Gegensatz aber zu Spanien, wo auch junge Menschen oftmals kein Englisch sprechen können und Frankreich, wo die meisten Einwohner zwar Englisch sprechen könnten, aber in der regel zu arrogant sind um etwas anderes als franzöisch zu sprechen, sprechen die Schweden alle ausgezeichnetes Englisch. Der einzige Schwede, den ich bei meiner Reise angetroffen habe, der kein Schwedisch konnte war offensichtlich ein südländischer Immigrant. Und als wenn das nicht genug wäre gibt es sogar noch erstaunlich viele Schweden die ganz brauchbares Deutsch sprechen können. Man kommt also als Ausländer auch ganz prima ohne Schwedischkenntnisse durch den Alltag.&lt;img alt="Hotdog-Stand" class="alignleft" src="/files/hotdogstand.jpg" /&gt; Mit der schwedischen Sprache sollte man sich dennoch beschäftigen, denn es ist eine tolle Sprache. Wenn man schwedische Texte liest, dann liest sich das etwa wie eine Mischung aus Plattdeutsch, Englisch und Deutsch. Die Grammatik ist sehr zugänglich, so gibt es für Verben etwa keine Unterscheidung der Person und keine Unterscheidung Singular/Plural (jag är, du är, &amp;#8230;), bei Possessivpronomen gibt es keine Fälle (min dator) und anstatt drei gibt es im schwedischen nur zwei Geschlechter, wovon das eine auch noch äußerst selten ist (en/ett-Wörter). Beim Thema Bezahlen habe ich schnell gemerkt, wie der Hase läuft. Das was bei uns die EC-Karte ist, ist in Schweden die Kreditkarte. Es geht aber noch darüber hinaus, denn die Kreditkarte ersetzt sogar in weiten Teilen das Bargeld. Man bezahlt also nicht nur seinen Einkauf oder seine Restaurant-Rechnung mit Kreditkarte sondern ebenso den Imbiß an der Ecke und das Bier in der Kneipe, wobei letzteres in einer vor mir aufgesuchten Lokalität nicht aufgeschrieben, sondern tatsächlich einzelnd abgerechnet wurde, sprich bei jedem Bier wurde die Kreditkarte einmal durchgezogen. Sicherheitsbewußten Menschen sträuben sich wahrscheinlich jetzt die Nackenhaare, im Gegensatz zur EC-Karte liegt bei Kreditkarten die Beweispflicht jedoch nicht beim Kunden sondern beim Kreditkartenunternehmen, wodurch sich das Mißbrauchspotential wieder stark relativiert.&lt;img alt="Handlar'n" class="alignright" src="/files/handlarn.jpg" /&gt; Vom Thema Bezahlen kommt man leicht zum Thema Preisniveau. Angeblich soll in Schweden ja alles so teuer sein. Klar, Schweden ist nicht Berlin, aber so teuer wie es angeblich sein soll ist es dann auch wiederum nicht. Das einzige was wirklich richtig teuer ist, ist der Alkohol (Sprit). Lebensmittel, Cafés und Imbiße hingehen kamen mir durchaus normalpreisig vor und der öffentliche Personennahverkehr war sogar ausgesprochen günstig. Was das Auftreten der Schweden angeht, so wurde meine positive Erwartungshaltung noch übertroffen, es sind alles sehr nette und hilfsbereite Menschen. Ich habe tatsächlich in den fast zwei Wochen keine einzige Person gesehen, die mir in irgendeiner Art und Weise unangenehm aufgefallen wäre, sogar die Busfahrer waren alle freundlich. Für tiefere Einblicke in die schwedische Seele war die Zeit leider zu kurz. Beim Thema Einkaufen kommt man sofort auf das Thema Öffnungszeiten, das ist nämlich in Schweden kein Thema. Der normale Supermarkt hat Werktags bis einundzwanzig Uhr geöffnet und danach gibt es flächendeckend Spätkaufs (Handlar&amp;#8217;n bzw. 7-Eleven). &lt;img alt="7-Eleven" class="alignleft" src="/files/7eleven.jpg" /&gt;Das Warensortiment eines durchschnittlichen schwedischen Supermarktes entspricht im wesentlichen dem eines deutschen mit einigen Ausnahmen. Im schwedischen Supermarkt gibt es keine hochprozentigen alkoholischen Getränke, wobei hochprozentig auch normales Bier mit einschließt, denn in Supermärkten wird stattdessen spezielles Leichtbier verkauft. Wer hochprozentige alkoholische Getränke haben möchte, der muss in den Systembolaget gehen, ein staatliches Spezialunternehmen, was ausschließlich alkoholische Getränke verkauft. Dafür gibt es aber in schwedischen Supermärkten auch Sachen, die man in Deutschland vergeblich in den Regalen sucht, zum Beispiel den Haushaltskäse (hushållsost), der in zylindrischen 5kg-Packungen angeboten wird&lt;img alt="Hushållsost" class="alignright" src="/files/hushallsost.jpg" /&gt; oder Knäckebrot in Wagenradgröße oder Kaviar aus der Tube. Was man nicht unterschlagen sollte ist die Vielfalt an Einkaufswagen/-körben. Der Rekordhalter hatte sage und schreibe fünf verschiedene Transportbehälter, wobei mein Lieblingsmodell das war, was man wie einen kleinen Hund auf dem Boden hinter sich herzieht. Wer in Malmö Bücher einkaufen möchte, der sollte mal einen Blick in die Akademibokhandeln werfen, dort gibt es für Schwedischanfänger beispielsweise eine gute Auswahl an Kinderbüchern. Besonders empfehlenswert sind Bu och Bä und &lt;a href="http://www.spoketlabanfilm.se/"&gt;Spöket Laban&lt;/a&gt;.&lt;img alt="Einkaufskörbchen" class="alignleft" src="/files/einkaufskoerbchen.jpg" /&gt; Beim Thema Schwimmen sieht es eigentlich auch sehr gut aus in Malmö, den mit dem Aq-va-kul ist dort Schwedens größtes Schwimmbad, leider ist dieses derzeit wegen Renovierungsarbeiten geschlossen, aber im Juni diesen Jahres ist die Wiedereröffnung geplant. Bekleidung kaufen kann man gut im &lt;a href="http://www.popolinoshop.se/"&gt;Popolino&lt;/a&gt; einem kleinen Britpop-Laden in der Innenstadt. Die Betreiber sind beide sehr nett und fördern die hiesige Clubszene. Beim Thema Clubs in Malmö kann man nur sagen, man sollte früh aufstehen, der typische Club hat von zehn bis um drei geöffnet. Nennenswerte Clubs in Malmö sind &lt;a href="http://www.debaser.nu/"&gt;Debaser&lt;/a&gt;, &lt;a href="http://www.inkonst.com/"&gt;Inkonst&lt;/a&gt;, &lt;a href="http://www.kulturbolaget.se/"&gt;Kulurbolaget&lt;/a&gt; und &lt;a href="http://www.jeriko.info/"&gt;Jeriko&lt;/a&gt;. Außerdem kann der Malmöer natürlich auf das Kulturangebot des nahegelegenen Kopenhagens zurückgreifen. Sehr sehenswert ist auch die Malmöer &lt;a href="http://flickr.com/photos/shannonrae/1716478410/"&gt;Stadtbibliothek&lt;/a&gt;, der Hafen und die Hochschule und den &lt;a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Turning_Torso"&gt;Turning Torso&lt;/a&gt; sollte man natürlich nicht auslassen. Insgesamt war es ein lohnenswerter Ausflug nach Schweden und ich hoffe auf baldige Wiederholung.&lt;/p&gt;</description>
      <pubDate>Sat, 22 Mar 2008 23:45:29 +0100</pubDate>
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      <author>Stefan</author>
      <link>http://loopkid.net/articles/2008/03/22/swedish-explorations</link>
      <category>Reise</category>
      <category>Malmö</category>
      <category>Schweden</category>
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      <title>scandinavian exploration</title>
      <description>&lt;p&gt;&lt;img src="/files/oresund.jpg" alt="Öresundbrücke"/&gt;&lt;/p&gt;

&lt;p&gt;Fotografie von &lt;a href="http://flickr.com/people/p1r/"&gt;Petter Duvander&lt;/a&gt;&lt;/p&gt;</description>
      <pubDate>Sun, 06 Jan 2008 16:31:10 +0100</pubDate>
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      <author>Stefan</author>
      <link>http://loopkid.net/articles/2008/01/06/scandinavian-exploration</link>
      <category>Reise</category>
      <category>Malmö</category>
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      <title>disillusioning railway internet</title>
      <description>&lt;p&gt;Habe mir auf der ICE-Strecke Köln-Mannheim mal eine Stunde des mobilen Internetzugangs der Deutschen Bahn spendiert. Anfänglich hat das noch ganz gut geklappt, aber als dann die Tunnel hinter Frankfurt-Flughafen anfingen, ging die Sache dann auch ziemlich schnell den Bach runter.&lt;/p&gt;

&lt;pre&gt;&lt;code&gt;
$ ping loopkid.net
PING loopkid.net (80.237.145.78): 56 data bytes
64 bytes from 80.237.145.78: icmp_seq=0 ttl=51 time=128 ms
64 bytes from 80.237.145.78: icmp_seq=1 ttl=51 time=1005 ms
[...]
64 bytes from 80.237.145.78: icmp_seq=1415 ttl=51 time=173 ms
64 bytes from 80.237.145.78: icmp_seq=1416 ttl=51 time=117 ms
^C
--- loopkid.net ping statistics ---
1487 transmitted, 1326 received, +61 duplicates, 10% packet loss
round-trip min/avg/max/stddev = 46/8761/100025/17721 ms
&lt;/code&gt;&lt;/pre&gt;</description>
      <pubDate>Wed, 17 Oct 2007 18:24:55 +0200</pubDate>
      <guid isPermaLink="false">urn:uuid:309c2622-aa68-4dcc-8035-433e2c1d1bbd</guid>
      <author>Stefan</author>
      <link>http://loopkid.net/articles/2007/10/17/the-bitter-harsh-reality-of-railway-internet</link>
      <category>Reise</category>
      <category>Internet</category>
    </item>
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      <title>midweek hanseatic journey</title>
      <description>&lt;p&gt;&lt;img src="/files/thelucksmiths.jpg" alt="Die Lucksmiths lümmeln sich auf der Couch  - Foto von Charles Provencher"/&gt;&lt;/p&gt;

&lt;p&gt;Morgen werde ich nach langer Zeit mal wieder einen Ausflug nach Hamburg unternehmen und mir dort mit &lt;a href="http://bjoern.homelinux.org/blog/"&gt;Björn&lt;/a&gt; das von den &lt;a href="http://threecheers.de/"&gt;Threecheers&lt;/a&gt; organisierte Konzert der &lt;a href="http://www.thelucksmiths.com.au/"&gt;Lucksmiths&lt;/a&gt; und der Catalysts in der Prinzenbar anschauen. Außerdem werde ich den Besuch natürlich nutzen um mich in den hiesigen Plattenläden einzudecken und dem &lt;a href="http://www.humanempire.com/shop.html"&gt;Human Empire Shop&lt;/a&gt; einen Besuch abzustatten. Als Übernachtungsmöglichkeit habe ich mir diesmal passenderweise das &lt;a href="http://www.kogge-hamburg.com/"&gt;&amp;#8220;Rock n&amp;#8217; Roll Hotel&amp;#8221; Kogge&lt;/a&gt; ausgesucht.&lt;/p&gt;</description>
      <pubDate>Tue, 05 Sep 2006 14:35:00 +0200</pubDate>
      <guid isPermaLink="false">urn:uuid:b3639dc2-7e49-4c23-b461-cb321a777325</guid>
      <author>Stefan</author>
      <link>http://loopkid.net/articles/2006/09/05/midweek-hanseatic-journey</link>
      <category>Musik</category>
      <category>Reise</category>
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