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    <title>loopkid</title>
    <link>http://loopkid.net/</link>
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    <description>i like macs * i like sweden * i like milk</description>
    <item>
      <title>saving sustainable energy</title>
      <description>&lt;p&gt;Ich befinde mich seit mehr als einem Jahrzehnt im Besitz zweier sogennnanter Deckenfluter. Diese produzieren ein indirektes Licht welches im Vergleich zur herkömmlichen Glühbirnenbeleuchtung für eine deutliche Steigerung des Wohlbefindens sorgt. Dies wird mir immer wieder von Besuchern meiner Wohnung attestiert. Die Leuchten verfügen über einen &lt;a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Lampensockel#Soffittenlampe"&gt;R7s-Sockel&lt;/a&gt; und produzieren mit einer &lt;a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Halogenglühlampe#Halogengl.C3.BChlampen_.28Wolfram-Halogen-Kreisprozess.29"&gt;Halogenglühlampe&lt;/a&gt; bei 230 Watt Leistung einen &lt;a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Lichtstrom"&gt;Lichtstrom&lt;/a&gt; von 5000 Lumen. Diese Deckenfluter mit ihrem relativ hohen Stromverbrauch wurden zu einem Zeitpunkt angeschafft wo Stromsparen zwar durchaus diskutiert wurde, aber eher im Hinblick auf den Geldbeutel als in Hinblick auf einen Klimawandel.&lt;/p&gt;

&lt;p&gt;Nun könnte man natürlich in Zeiten von &lt;a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Ökostrom#Deutschland"&gt;Ökostrom&lt;/a&gt; die zugegebenermaßen leicht naiv klingende Frage stellen wozu überhaupt noch Strom sparen, wenn doch der Ökostrom ohne Produktion von klimafeindlichen Gasen hergestellt wird. Die Einzige &lt;a href="http://www.klima-sucht-schutz.de/mitmachen/beitrag/article/stromsparen-bei-oekostrom.html"&gt;Stellungnahme&lt;/a&gt; zu dieser Frage die ich gefunden habe stammt von Dominik Seebach vom Freiburger Öko-Institut. Er schreibt unter anderem, dass auch die Nutzung von erneuerbaren Energien negative Auswirkungen auf die Umwelt haben kann. Das mag im Einzelfall stimmen, aber viel wichtiger erscheint mir, dass die Produktion von Anlagen zur Erzeugung von Ökostrom Energie und wertvolle Ressourcen verbraucht. Außerdem wird hoffentlich irgendwann der Zeitpunkt eintreten, wo hinreichend viele Bürger zu einem echten Ökostrom-Anbieter gewechselt haben und die Anbieter nicht mehr hinterherkommen mit dem Ausbau der regenerativen Energien, spätestens dann wird Stromsparen ganz offensichtlich interessant.&lt;/p&gt;

&lt;p&gt;Was mache ich nun also mit meinen beiden Deckenflutern? Eine Reduktion der Leistung kommt nicht infrage, weil dadurch ja auch die Helligkeit reduziert werden würde. Bleibt also der Austausch des Leuchtmittels und die Frage wieviel &lt;a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Lichtausbeute"&gt;Lichtausbeute&lt;/a&gt; die unterschiedlichen Leuchtmittel so bieten. Die klassische &lt;a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Glühlampe"&gt;Glühlampe&lt;/a&gt; ist natürlich indiskutabel, ihre Lichtausbeute ist noch schlechter als die einer Halogenglühlmape. Es würden Glühlampen mit einer Leistung von 330 Watt benötigt werden um dieselbe Helligkeit zu produzieren. Dann gibt es die vieldiskutierten &lt;a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Kompaktleuchtstofflampe"&gt;Kompaktleuchtstofflampen&lt;/a&gt; welche mittlerweile sogar mit einer R7s-Fassung verfügbar sind. Hier wäre eine Leistung von 80 Watt nötigt um dieselbe Helligkeit zu produzieren. Leider sind diese Lampen jedoch nicht mit dieser Leistung verfügbar. Noch etwas besser liegen Kompaktleuchtstofflampen für gewerbliche Anwender. Hier wären nur 60 Watt nötig für dieselbe Helligkeit. Diese sind jedoch nicht mit einer R7s-Fassung verfügbar. Außerdem stark im kommen sind &lt;a href="http://de.wikipedia.org/wiki/LED-Scheinwerfer"&gt;LED-Scheinwerfer&lt;/a&gt;. Es gibt mittlerweile Modelle die mit 50 Watt satte 5000 Lumen erzeugen. Nach dem &lt;a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Led#Lichtausbeute"&gt;Stand der Technik&lt;/a&gt; im Labor würden sogar 25 Watt für 5000 Lumen reichen.&lt;/p&gt;

&lt;p&gt;Nun ist die Helligkeit natürlich nicht das einzige Merkmal eines Leuchmittels. Andere Faktoren sind Dimmbarkeit, Farbtemperatur und Kosten. Die Dimmbarkeit war lange Zeit ein Problem bei Kompaktleuchtstofflampen, mittlerweile gibt es Modelle die behaupten problemlos dimmbar zu sein. Die Farbtemperatur war ein Problem sowohl bei Kompaktleuchtstofflampen als auch besonders bei LED-Scheinwerfern. Jeder der mal auf der Autobahn von einem kalten LED-Scheinwerfer geblendet wurde weiß was ich meine. Der gruseligste Ausfall bezüglich Farbtemperatur ist mir bei LED-Weihnachtsbeleuchtung begegnet. Auf der Verpackung stand etwas von Gemütlichkeit, aber die Realität war einfach nur scheußlich. Die Kosten für Kompaktleuchtstofflampen sind mittlerweile durchaus in zivilen Regionen angekommen. Bei LED-Lampen liegen sie leider immer noch jenseits von gut und böse.&lt;/p&gt;

&lt;p&gt;Schlußendlich werde ich an meinen Deckenflutern erstmal nichts ändern, den Markt für stromsparende Leuchtmittel aber weiterhin aufmerksam verfolgen und bei Erneuerungsbedarf das Modell &lt;a href="http://www.wunschlicht.de/product_info.php?products_id=604"&gt;Oligo Dolce Vita&lt;/a&gt; ohne den bunten Firlefanz und mit zwei warmweißen 25 Watt-Kompaktleuchtstofflampen oder den zugegeben etwas unromantischen &lt;a href="http://www.arteko-shop.com/epages/62300141.sf/de_DE/?ObjectPath=/Shops/62300141/Products/LED-010-SW0-6000/SubProducts/led-010-sw0-6000"&gt;LED-Scheinwerfer&lt;/a&gt; mit 50 Watt und 3000 K Farbtemperatur in betracht ziehen, auch wenn die Kosten mit jeweils um die dreihundert Euro mehr als ein zehnfaches einer günstigen Deckenfluterlösung betragen. Wer übrigens mal wissen möchte warum in Zukunft bei Ausschreibungen für Hausmeisterstellen zertifizierte Linux-Administratoren gesucht werden, der sollte sich mal &lt;a href="http://www.pressebox.de/pressemeldungen/allnet-gmbh/boxid-321465.html"&gt;PortaLuce&lt;/a&gt; angucken.&lt;/p&gt;</description>
      <pubDate>Fri, 12 Mar 2010 14:57:00 +0100</pubDate>
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      <author>Stefan</author>
      <link>http://loopkid.net/articles/2010/03/12/saving-sustainable-energy</link>
      <category>Nachhaltigkeit</category>
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    </item>
    <item>
      <title>information freedom is at stake!</title>
      <description>&lt;p&gt;&lt;img src="/files/acta-krake.jpg" alt="Acta-Krake" class="aligncenter" /&gt;&lt;/p&gt;

&lt;p&gt;Okay, ich gebs zu es geht mir hier nicht um die &lt;a href="http://www.stopp-acta.info/english/home/home.html"&gt;Rettung der Welt&lt;/a&gt;, ich fand die Krake einfach so hübsch! Die &lt;a href="http://en.wikipedia.org/wiki/Anti-Counterfeiting_Trade_Agreement"&gt;englische Wikipediaseite&lt;/a&gt; ist übrigens wesentlich ergiebiger als die deutsche. Eigentlich sollte man plakatieren gehen, aber wie immer bei solchen Themen versteht es wahrscheinlich sowieso kein Mensch.&lt;/p&gt;</description>
      <pubDate>Fri, 12 Mar 2010 11:49:00 +0100</pubDate>
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      <author>Stefan</author>
      <link>http://loopkid.net/articles/2010/03/12/information-freedom-is-at-stake</link>
      <category>Politik</category>
      <category>Informationsfreiheit</category>
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    </item>
    <item>
      <title>it's pirate party bashing time again!</title>
      <description>&lt;p&gt;Und da ist sie wieder, die &lt;a href="http://de-bug.de/medien/archives/piratenpartei-hat-gendertrouble.html"&gt;reflexhafte Verteufelung&lt;/a&gt; der Piratenpartei. Erstmal einprügeln, dann gucken ob noch was zuckt und dann ansprechen.&lt;/p&gt;</description>
      <pubDate>Fri, 12 Mar 2010 11:35:00 +0100</pubDate>
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      <author>Stefan</author>
      <link>http://loopkid.net/articles/2010/03/12/its-pirate-party-bashing-time-again</link>
      <category>Politik</category>
      <category>Piratenpartei</category>
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    </item>
    <item>
      <title>my part of town is more fucked up!</title>
      <description>&lt;p&gt;Sara beobachtet auf Spreeblick messerscharf &lt;a href="http://www.spreeblick.com/2010/03/08/der-berliner-szenemensch/"&gt;Berliner Hipster&lt;/a&gt; und ich kann aus meiner persönlichen Erfahrung im letzten halben Jahr die Authentizität dieses Berichtes bestätigen!&lt;/p&gt;</description>
      <pubDate>Tue, 09 Mar 2010 17:17:00 +0100</pubDate>
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      <author>Stefan</author>
      <link>http://loopkid.net/articles/2010/03/09/my-part-of-town-is-more-fucked-up</link>
      <category>Berlin</category>
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    </item>
    <item>
      <title>forced labor - a matter of conscience</title>
      <description>&lt;p&gt;Zu den gruseligsten Alpträumen gehört definitiv als Bezieher von Arbeitslosengeld II eine Arbeit bei einem Unternehmen zugewiesen zu bekommen, was nicht nur &lt;a href="http://www.taz.de/1/zukunft/wirtschaft/artikel/1/wer-ist-hier-sittenwidrig/"&gt;Dumpinglöhne&lt;/a&gt; zahlt sondern auch sonst keinerlei Verantwortungsbewußtsein für die Gesellschaft und Umwelt erkennen läßt. Beim Wehrdienst hat man wenigstens die Möglichkeit den Dienst an der Waffe zu verweigern und stattdessen einen frei wählbaren Ersatzdienst zu leisten, diese Möglichkeit ist hier meines Wissens nicht gegeben. Die &lt;a href="http://de.wikipedia.org/wiki/ALG2#H.C3.B6he_der_Absenkung"&gt;Sanktionen&lt;/a&gt; bei sogenannten &lt;a href="http://de.wikipedia.org/wiki/ALG2#Sanktionsarten"&gt;Pflichtverletzungen&lt;/a&gt; sehen eine bis zu hunderprozentige Kürzung der Bezüge inklusive der Mietkosten vor. Das bedeutet also in der Praxis, dass die Alternative beispielsweise zur Arbeit in der betrügerischen Drückerkolonne, dem bauernfängerischen Call Center oder als Fußgängerzonen-Promotionterrorist das Leben auf der Straße mit Verpflegung in der Armenküche ist. Beim nächsten Landstreicher auf dem Straßenboden also ruhig einen Extragroschen reinwerfen, es könnte sich um ein Opfer der Zwangsarbeit unseres sogenannten Sozialsystems handeln.&lt;/p&gt;</description>
      <pubDate>Mon, 08 Mar 2010 13:17:00 +0100</pubDate>
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      <author>Stefan</author>
      <link>http://loopkid.net/articles/2010/03/08/forced-labor-a-matter-of-conscience</link>
      <category>Politik</category>
      <category>Ungerechtigkeit</category>
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    </item>
    <item>
      <title>look, i got a fancy new smartphone!</title>
      <description>&lt;p&gt;Bei mobilen Kommunikationsgeräten gibt es seit einiger Zeit die Unsitte, dass die Hersteller als Werkseinstellung eine Werbe-Signatur unter die Nachrichten setzen. Da steht dann je nach Hersteller wahlweise &amp;#8220;Sent from my BlackBerry wireless device&amp;#8221; &amp;#8220;Gesendet von meinem iPhone&amp;#8221; oder auch &amp;#8220;Gesendet von meinem Windows Mobile-Telefon&amp;#8221;. Nun sollte man sich natürlich fragen, welchen Sinn diese Signatur erfüllt. Aus der Perspektive des Herstellers ist sie natürlich einfach kostenlose Werbung. Jeder der eine Nachricht über dieses Gerät empfängt wird nun ungefragt über dessen Markennamen informiert. Das wäre ja nun nicht weiter schlimm, wenn die Benutzer dieser Geräte bei Inbetriebnahme die Signatur deaktivieren oder durch etwas sinnvolleres ersetzen würden. Tun sie aber nicht. Wenn man ihr Verhalten wohlwollend interpretieren würde, dann würde man vermuten, das sie zu faul oder zu dumm sind herauszufinden wie man die Signatur ändert. Mann könnte ihnen aber genauso gut peinliches Imponiergehabe unterstellen. Wenn diese gerade mehrere hundert Euro für ein neues Superfon ausgegeben hat, dann soll doch bitte auch der gesamte Freundes- und Bekanntenkreis über diese Investition informiert werden. Aus der Perspektive des Empfängers der Nachricht erfüllt die Signatur leider überhaupt keinen Zweck. Sie bietet keinerlei informationellen Mehrwert und erst recht keinen Unterhaltungswert. Bliebe also die Aufforderung an alle Schlaufonbenutzer diesen Quatsch umgehend zu deaktivieren und so die Menschheit mit diesem Datenmüll zu verschonen.&lt;/p&gt;</description>
      <pubDate>Sun, 07 Mar 2010 22:49:00 +0100</pubDate>
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      <author>Stefan</author>
      <link>http://loopkid.net/articles/2010/03/07/look-i-got-a-fancy-new-smartphone</link>
      <category>Dummheit</category>
      <category>Schlaufon</category>
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    </item>
    <item>
      <title>meedchen goes merchandise</title>
      <description>&lt;p&gt;&lt;img src="/files/meedchen-shirt.jpg" alt="Meedchen-Shirt"/&gt;&lt;/p&gt;

&lt;p&gt;Der &lt;a href="http://www.merchsociety.com/cat/36/Meedchen/"&gt;Meedchen-Shop&lt;/a&gt; von &lt;a href="http://www.meedchen.de/"&gt;Kheira&lt;/a&gt; ist nun endlich online!&lt;/p&gt;</description>
      <pubDate>Sat, 06 Mar 2010 13:10:00 +0100</pubDate>
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      <author>Stefan</author>
      <link>http://loopkid.net/articles/2010/03/06/meedchen-goes-merchandise</link>
      <category>Design</category>
      <category>Bekleidung</category>
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    </item>
    <item>
      <title>women in leading positions</title>
      <description>&lt;blockquote&gt;
    &lt;p&gt;Ich habe festgestellt, dass Frauen zu Männern werden müssen, wenn sie sich durchsetzen wollen. Sie müssen deren Mittel einsetzen. Die Männer sind immer die lautesten - sie müssen Karriere machen, im Vordergrund stehen. Frauen haben mehr Harmoniebedürfnis und sind zurückhaltender [&amp;#8230;] (Grüner Balci in &lt;a href="http://www.freitag.de/kultur/1009-der-unbewegte-mann"&gt;Der Freitag&lt;/a&gt;)&lt;/p&gt;
&lt;/blockquote&gt;

&lt;p&gt;Diese Beobachtung deckt sich mit meinen eigenen Erfahrungen. Die durchschnittliche Frau ist leise, bescheiden und fleißig während der durchschnittliche Mann lautstark den Ton angibt,  über ein gesundes Maß an Selbstüberschätzung verfügt und sich in kritischen Situationen durch Risikofreudigkeit auszeichnet. Genau das ist aber ein Teil der Anforderungen um erfolgreich in Führungspositionen zu sein. Im Grund stellt also jede Frau in einer Führungsposition die sich gemäß ihrem Naturell verhält einen Wettbewerbsnachteil für das jeweilige Unternehmen dar. Freiwillig stellen Unternehmen in Deutschland keine Frauen für Führungspositionen ein, die Quote liegt bei gerade mal zehn Prozent. In Schweden sind es mit knapp zwanzig Prozent zwar etwas mehr, aber wirklich egalitär ist das nun auch noch nicht.&lt;/p&gt;

&lt;p&gt;Machen wir mal ein Gedankenexperiment. Nehmen wir mal an die Vorstände und Aufsichtsräte aller europäischen Spitzenunternehmen wären dank konsequenter Frauenförderung zu 50% mit Frauen besetzt. Frauen würden sich dann also nicht mehr in einer von Männern dominierten Welt befinden. Könnten sich Frauen gemäß ihrem Naturell verhalten oder müßten sie nach wie vor das männliche Verhalten imitieren um im Wettbewerb zu bestehen? Wie wären die Auswirkungen auf die Gesellschaft und die Weltwirtschaft?&lt;/p&gt;</description>
      <pubDate>Sat, 06 Mar 2010 09:12:00 +0100</pubDate>
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      <author>Stefan</author>
      <link>http://loopkid.net/articles/2010/03/06/women-in-leading-positions</link>
      <category>Gender</category>
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    </item>
    <item>
      <title>pay what you want revisited</title>
      <description>&lt;p&gt;Auch wenn Radiohead sagen, sie hätten vom Pay-What-You-Want-Prinzip &lt;a href="http://www.wired.com/entertainment/music/magazine/16-01/ff_yorke?currentPage=all"&gt;profitiert&lt;/a&gt;, so stellt es sicher kein Modell für den anonymen Massenmarkt dar. Wo es aber meiner Meinung nach exzellente Chancen hat ist in der Nische. Bei Menschen wie der Musikerin &lt;a href="http://www.entertainmentforthebraindead.com/"&gt;Julia Kotowski&lt;/a&gt;, die ihr &lt;a href="http://www.aaahh-records.net/entertainment-for-the-braindead-roadkill/"&gt;Album&lt;/a&gt; auf einem Netlabel veröffentlichen und dann parallel auf ihrer Website ein &lt;a href="http://www.entertainmentforthebraindead.com/index.php?loc=shop1"&gt;handgemachtes Digipak&lt;/a&gt; für den Connaisseur zu einem frei wählbaren Preis jenseits der Selbstkosten verkaufen. Sicherlich wird es auch hier Leute geben, die das Vertrauen mißbrauchen, aber ich denke die Mehrheit der Käufer wird sich ihrer Verantwortung bewußt sein und einen fairen Preis wählen.&lt;/p&gt;

&lt;p&gt;Selbst für die Egoisten unter den Fans gibt es gute Gründe spendabel zu sein. Viele Independent-Künstler sind chronisch unterfinanziert und müssen in prekären Jobs arbeiten. Großzügigkeit bei der Bezahlung hilft ganz klar bei der Finanzierung des persönlichen Instrumentenparks und je höher die Einnahmen durch die Musik sind, desto weniger müssen die Musiker arbeiten und desto mehr Zeit haben sie für ihre Musik!&lt;/p&gt;</description>
      <pubDate>Sat, 06 Mar 2010 00:35:00 +0100</pubDate>
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      <author>Stefan</author>
      <link>http://loopkid.net/articles/2010/03/06/pay-what-you-want-revisited</link>
      <category>Vertrauen</category>
      <category>Musik</category>
      <category>Netlabel</category>
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    </item>
    <item>
      <title>berlin urban district bitching</title>
      <description>&lt;p&gt;Die Perspektive der Zugezogenen.&lt;/p&gt;

&lt;blockquote&gt;
    &lt;p&gt;Neukölln wird zum Anziehungspunkt junger Designer. Die aus Bielefeld stammende Designerin sagt, sie sei nach Berlin gekommen, um hier den Freiraum zu haben, zu experimentieren und zu improvisieren. Und anders als in Prenzlauer Berg wohnen in Neukölln &amp;#8220;nicht nur die Hippen und Schönen. Hier muss nichts perfekt sein.&amp;#8221; (Quelle: &lt;a href="http://www.tagesspiegel.de/berlin/Stadtleben-Mode-Neukoelln;art125,3039573"&gt;Tagesspiegel&lt;/a&gt;)&lt;/p&gt;
&lt;/blockquote&gt;

&lt;p&gt;Die Perspektive des Einheimischen.&lt;/p&gt;

&lt;blockquote&gt;
    &lt;p&gt;Die Designer könnten einmal den ganzen Stadtteil designen. Der ist nämlich weit heruntergekommen. Ich kenne beide Stadtteile seit über zwanzig Jahren und sie sind verkommen und ganz ekelhaft geworden. Eine Veränderung zum positiven wäre eine gute Sache für die Stadt. Als iich 1987 nach Berliun zog, war der Hermannplatz ein schöner, wenn auch etwas rechteckiger Platz, heute ist es ein unangenehmer Elendsplatz und die U-Bahnstation ein Graus. Alle schönen Geschäfte auf der Sonnenallee und Karl-Marx-Straße sind verschwunden und jetzt gibt es endlose Elendketten mit Handyläden und 50-Cent-Shops. Ein Niedergang, der sehr traurig macht. Damals war der Karstadft am Hermannplatz eine tolle Adresse, der Hertie auf der Karl-Marx-Straße ein schönes Kaufhaus mit tollem Sortiment, und weiter oben das Passage-Kino neben der Neuköllner Oper war ein gern besuchtes. Jetzt ist das alles total heruntergekommen und es sind unangenehme Orte geworden. (Quelle: Siehe oben)&lt;/p&gt;
&lt;/blockquote&gt;

&lt;p&gt;Woher kommen eigentlich nur die kleingeistigen Lokalrivalitäten zwischen den verschiedenen Stadtteilen? Ich dachte hier in Berlin wäre man irgendwie etwas gelassener. Leider weit gefehlt, wenn sich die Bewohner des prolligen Neukölln und des schicken Prenzlauer Berg gegenseitig anbitchen kommt mir das tatsächlich vor wie ein fader Aufguss der albernen Köln-Düsseldorf-Rivalität deren Sinn sich mir noch nie erschlossen hat. Wieso künstliche Gräben erzeugen wo keine sind? Sind diese frisch zugezogenen Lokalpatrioten dann eigentlich auch so konsequent ihre Freunde zu schneiden, wenn sie in das verhasste Stadtviertel ziehen? Wird der Konzertbesuch der Lieblingsband abgesagt, weil das Konzert ins Feindesland verlegt wurde? Wahrscheinlich ist es mit dem Lokalpatriotismus wie mit der Religion. Die radikalsten Prediger sind immer die Konvertiten.&lt;/p&gt;</description>
      <pubDate>Mon, 01 Mar 2010 13:22:00 +0100</pubDate>
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      <author>Stefan</author>
      <link>http://loopkid.net/articles/2010/03/01/berlin-urban-district-bitching</link>
      <category>Berlin</category>
      <category>Kleingeistigkeit</category>
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