mongodb - the rails of databases? 02. Sep 2010
Eines der heißesten Pferde im NoSQL-Stall scheint mir derzeit MongoDB zu sein. Der Name klingt im Deutschen natürlich komplett bescheuert und der Query-Syntax ist etwas gewöhnungsbedürftig, aber davon mal abgesehen ist mein erster Eindruck sehr positiv. John Nunemaker hat in seinem Weblog letztes Jahr zwei sehr interessante Postings über MongoDB geschrieben. Eines darüber was MongoDB ist und eines darüber warum MongoDB eine feine Sache ist.
i'm actually more the casual type 02. Sep 2010
Bei Meinungsdifferenzen bin ich erfahrungsgemäß in den allermeisten Fällen jemand der zwischen den Stühlen steht. Ich neige meiner Selbsteinschätzung nach selten zu extremen Meinungen sondern bin in aller Regel sehr konsensorientiert. Ich übernehme ganz oft die Vermittlerrolle zwischen zwei extremen Haltungen. Ausnahmen mache ich aber ganz klar bei populistischen Politikern, menschenverachtenden Unternehmern, verantwortungslosen Unternehmensberatern, Aktienspekulanten und Befürwortern von Internetzensur und Überwachung. Diese Menschen sind für mich das personifizierte Böse. Bei diesen Menschen vergesse ich auch gerne mal meine gute Schule und verwende polemische Begriffe um meine starke Aversion zum Ausdruck zu bringen. Interessant wäre mal zu wissen warum gerade das meine Reizthemen sind. Ich vermute mal jeder hat seine eigenen Themen wo er eine knallharte Meinung fährt. Frage in die Runde: Bei welchen Themen seid ihr kompromisslos?
best freitag cover for months 02. Sep 2010
the daily what the fuck 02. Sep 2010
“Es ist unmöglich, allein anhand des Zeitfaktors schädliche von nützlichen Finanztransaktionen zu unterscheiden.” Es habe sich gezeigt, dass eine kurzfristige Investition nicht unbedingt spekulativer sein müsse als eine langfristige. (Quelle: Taz)
Wie nennt man das denn sonst wenn die Lehman Brothers mit windigen Immobilienwertpapieren im Wert von mehreren hundert Millarden Dollar jonglieren? Seriöses Investitionsverhalten oder vielleicht eher grundsolide Portfolioentwicklung?
dumping price hairdressers invasion 02. Sep 2010
Der Dreckskapitalismus ist mittlerweile auch bei den Friseuren eingekehrt. Genauso wie die Lebensmittel-Discounter sind die Läden auch ein sich selbst reproduzierendes Armutssystem.
Vor allem im Osten von Deutschland ist der Verdienst oft so gering, dass die Friseure mit Sozialleistungen aufstocken müssen.
