bad request to google cache 19. Jun 2009

Those who use Safari 3 on Mac OX 10.5 Leopard might have experienced problems when using the cache functionality of the Google search. After some weeks of Safari usage suddenly all Google cache pages lead to the following error message.
Bad Request - Your client has issued a malformed or illegal request.
Clearing Safaris cache doesn’t help. Searching for google in the cookie list and deleting all hits doesn’t help. What does help is deleting all cookies. This of course is a very cumbersome solution since now you have to login again on all your websites and you lose all your preferences. To avoid this you can simply delete all cookie list entries corresponding to the ip adress displayed in the address bar when looking at the google cache error page. Be careful to press Remove and not Remove all since the latter wipes out all cookies even those that are not marked. So in my case I’d simply search for 209.85.129.132 and delete all hits.

Booyah, this solves the problem!
pirates support iranians 19. Jun 2009

Die Jungs von The Pirate Bay nutzen die Gunst der Stunde und solidarisieren sich mit der durch das Terrorregime unterdrückten iranischen Bevölkerung. Ich schließe mich dieser Solidaritätsbekundung an und drücke der iranischen Bevölkerung die Daumen, dass sie es schafft sich von diesem Tyrannen zu befreien. Ich würde mich auch nur äußerst ungern von einem Staatsoberhaupt vertreten lassen, welches durch seine völlig von der Realität losgelöste Politik die ganze Welt gegen mein Land aufbringt.
who needs gender discussion? 15. Jun 2009
Komischerweise habe ich in meinem gesamten Leben noch nie eine Frau kennengelernt, die sich in irgendeiner Weise darüber geäußert hätte, dass ihre Karriere aufgrund ihres Geschlechts in irgendeiner Art und Weise beeinflußt worden wäre. Das soll nicht heißen, dass es nicht Fälle gäbe, wo das nicht tatsächlich der Fall ist, sowohl im positiven als auch im negativen Sinne, aber mir scheint diese gesamte Gleichberechtigungsdebatte heutzutage überflüssig wie Bauchweh.
Das prototypische Beispiel dafür ist meine kleine Nichte. Die hat trotz sehr guter Noten schon mit sieben Jahren eine mittelstarke Aversion gegenüber Mathematik. Kein Mensch kann sich diese plötzliche unnatürliche Abneigung erklären, aber sie ist da und wenn sich nicht ein Wunder ereignet, dann wird das auch aufgrund des stark aufbauenden Charakters des Faches auch so bleiben. Das wiederum wird ihr wahrscheinlich den Weg verbauen sich in der Oberstufe in Physik und Informatik zu engagieren und letztlich womöglich auch davon abhalten ein mathematisch-technisches Studium aufzunehmen. Wohin das führt ist ja hinlänglich bekannt. Die Frauenquoten in mathematisch-technischen Studiengängen sind meines Wissens seit Jahrzehnten in etwa gleich niedrig, in bestimmten Bereichen sogar im niedrigen einstelligen Bereich. Letztlich sind solide mathematische Kenntnissse in jederlei Hinsicht eine wichtige Grundlage für Erfolge in diesem Bereich.
Wenn ich jedoch in meinen erweiterten Freunde- und Bekanntenkreis schaue, dann treffe ich bei Frauen im Zusammenhang mit Mathematik primär auf zwei Emotionen: Angst und Abscheu. Das bedeutet mitnichten, dass die Männer alle mathematische Genies wären, aber es gibt da nicht diese enorme psychische Barriere. Letztlich geht dann jeder seinen Neigungen nach und am Schluß arbeitet der Mann als Physiker und die Frau als Bibliothekarin.
Ich wage zu beweifeln, dass die Lehrerin, die Schüler, meine Schwester oder mein Schwager gegenüber meiner Nichte propagieren: “Mathematik ist nur für Jungs, mach mal deine Kunst und deine Sprachen, dass ist besser für dich”. Die hat sich nach meinem Eindruck aus freien Stücken gegen die Mathematik entschieden.
Komischerweise habe ich übrigens noch nie einen “Erfolgsbericht” darüber gelesen, dass in einem Bereich in dem traditionell Frauen angesiedelt sind, mehr Männer Einzug gehalten hätten. Diese ganze Gleichberechtigungsdiskussion verläuft also immer nur einseitig. Männerförderung in Sozialwesen? Fehlanzeige. Eine Googlesuche offenbahrt die Abgründe. Frauenförderung liefert 239.000 Ergebnisse und Männerförderung 1.460 Ergebnisse.
Ich denke die Gleichberechtigungsdiskussion in den 60ern und 70ern war durchaus sinnvoll, aber das Thema hat sich meines Erachtens mittlerweile einfach totgelaufen. Wer heutzutage als Frau etwas erreichen will, der kann das auch. Ich kenne niemanden der Frauen aktiv an ihrer Karriere hindert, weil er der Meinung wäre, dass Frauen geschlechtsbedingt schlechter wären in einem Bereich. Der einzige Bereich wo vermutlich noch Frauen aktiv diskriminiert werden ist auf dem Bau. Dort arbeiten traditionell oft eher einfache Männer und da werden bestimt auch derbe Sprüche gedrückt, was vermutlich eine abschreckende Wirkung auf Frauen hat. Mir fällt aber ansonsten kein weiterer Bereich wo sowas an der Tagesordnung wäre.
Was zählt ist nicht das Geschlecht, sondern die Fertigkeiten und der Charakter.
goodbye pro hello consumer 12. Jun 2009
Alle Partner von Apple loben immer die gute Zusammenarbeit mit Cuppertino, doch dieses Mal hat Apple sich ein Eigentor geschossen. SD-Kartenleser sind im Profirechner ganz nett, aber den Workfow umzustellen wegen eines SD-Kartenlesers ist nicht ohne. Die Bilder von Kamera kann ich auch per USB einspielen. Der Profi hat das Kabel immer dabei. Da nutzt es auch nix, dass Apple FireWire 800 standardmäßig in seinen MacBook Pros verbaut. Meine ExpressCard/34-Peripherie liegt künftig teuer herum. Ich muss schauen, dass ich noch ein alten MacBook Pro mit ExpressCard/34 finde. Erinnern wir uns: ExpressCard/34 war auch mal so ein Sonderweg von Apple, von dem man jetzt scheinbar nichts mehr wissen will. (Quelle: Digital Production)
Dass Apple im 15”-Modell keine ExpressCard/34-Schnittstelle sondern stattdessen einen SD-Kartenleser einbaut deute ich jetzt mal als eindeutigen Schritt weg vom Pro-Markt hin zum Consumer-Markt.
netlabel festival in cologne 12. Jun 2009

Heute und morgen findet in Köln das Cologne Commons statt, ein Festival für die Netlabel-Kultur. Das Festival besteht aus zwei Teilen, der tagsüber stattfindenen Konferenz und den Konzerten am Abend. Ich werde heute Abend beim Konzertabend anwesend sein, den ich euch nur ans Herz legen möchte. Auftreten werden unter anderem Entertainment for the Braindead und Moritz “mo.” Sauer von Phlow. Ich empfehle rechtzeitig anzureisen, da sogar das ZDF über das Festival berichtet.